GraphSec Enterprise

Microsoft 365 Sicherheitsprüfung

Prüfungsurteil

Technischer Prüflauf: Sicherheitswert 58 von 100 bei 47 Prozent Prüfabdeckung (25 von 53 Prüfpunkten).

Sicherheitswert
58/100
Abdeckung
47 %
Auswertbar
25/53
Laufdetails
Prüflauf-ID: GSE-20260819-130532-4D1F1183Tenant-ID: 00000000-0000-0000-0000-000000000001Datenzugriff: Microsoft GraphErzeugt: 19.08.2026 13:06:02 +02:00

Ergebnisverteilung auf einen Blick

Der Sicherheitswert gilt nur für den auswertbaren Umfang. Die Verteilung zeigt deshalb sowohl Feststellungen als auch offene Prüflücken.

Prüfungsurteil auf einen Blick

Gesamturteil

Ein belastbares Gesamturteil ist aufgrund des eingeschränkten Prüfumfangs derzeit nicht möglich.

25 von 53 Prüfpunkten waren auf Grundlage der erhobenen Daten auswertbar.

01
Ergebnis im auswertbaren Umfang

6 Anforderungen wurden als erfüllt bewertet. 17 Feststellungen weisen auf Verbesserungspotenzial hin. 2 Abweichungen vom Prüfmaßstab wurden festgestellt.

02
Vorrangige Themen

Als vorrangige Themen wurden APP-03 App-Geheimnisse, Zertifikate und Besitzer, APP-01 Benutzer- und Admin-Consent, IAM-08 Notfallzugriffskonten eingestuft.

03
Größte Lücken der Prüfgrundlage

Die größten Einschränkungen der Prüfabdeckung betreffen E-Mail, Teams, SharePoint und OneDrive (10 Prüfpunkte) sowie Erkennung, Reaktion und Widerstandsfähigkeit (8 Prüfpunkte).

Grenze des Prüfungsurteils

Aufgrund der Prüfabdeckung von 47 Prozent kann aus diesem Bericht kein abschließendes Gesamturteil über die gesamte Microsoft-365-Sicherheitslage abgeleitet werden.

6Erfüllte Anforderungen im auswertbaren Umfang
17Feststellungen mit Verbesserungspotenzial
2Abweichungen vom Prüfmaßstab
28Prüfpunkte ohne ausreichende Prüfgrundlage

Einordnung der Kennzahlen

Prüfabdeckung

47 Prozent der Prüfpunkte waren mit den verfügbaren Daten auswertbar.

Sicherheitswert

Der auswertbare Umfang erreicht 58 von 100 Punkten.

Gesamtbewertung

Unter Berücksichtigung der Prüfabdeckung ergibt sich eine Gesamtbewertung von 27 Punkten.

Hinweis zur Interpretation

Die Gesamtbewertung von 27 Punkten ist eine rechnerische Kennzahl und kein prozentuales Sicherheitsurteil. Sie setzt den Sicherheitswert des auswertbaren Umfangs von 58 Punkten mit der Prüfabdeckung von 47 Prozent ins Verhältnis. Daher ist die Kennzahl nur zusammen mit Prüfumfang und offenen Nachweisen zu interpretieren.

Priorisierte Ergebnisse der Prüfung

Dargestellt werden höchstens fünf Feststellungen aus unterschiedlichen Risikobereichen. Die endgültige Priorisierung ist durch die verantwortlichen Stellen anhand von Kritikalität, Exposition und bestehenden Kompensationsmaßnahmen vorzunehmen.

1
DEV-03 Abweichung festgestellt

Mobile App Protection

Feststellung

Der festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.

Mögliche Auswirkung · Risiko Hoch

Ohne App-Schutz können Unternehmensdaten auf mobilen Geräten unkontrolliert kopiert, gespeichert oder weitergegeben werden.

Nächster Schritt

Für mobile Zugriffe sollten App-Protection-Richtlinien mit geeigneten Vorgaben zu Datentransfer, lokaler Speicherung, PIN und Gerätestatus eingeführt werden.

2
DEV-02 Abweichung festgestellt

Intune Compliance

Feststellung

Der festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.

Mögliche Auswirkung · Risiko Hoch

Fehlende Compliance-Vorgaben verhindern eine verlässliche Beurteilung des Sicherheitszustands verwalteter Geräte.

Nächster Schritt

Compliance-Richtlinien sollten für alle relevanten Plattformen definiert, vollständig zugewiesen und regelmäßig anhand nicht konformer Geräte ausgewertet werden.

3
DEV-01 Verbesserung empfohlen

Compliant Device für sensible Zugriffe

Feststellung

Es wurde keine aktive Conditional-Access-Richtlinie gefunden, die für sensible Zugriffe ein konformes oder verwaltetes Gerät verlangt.

Mögliche Auswirkung · Risiko Hoch

Sensible Daten können von kompromittierten oder nicht kontrollierten Geräten abgerufen werden.

Nächster Schritt

Sensible Anwendungen und administrative Zugriffe sollten durch Conditional Access auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt werden. Notwendige Ausnahmen sind eng zu begrenzen.

4
APP-03 Verbesserung empfohlen

App-Geheimnisse, Zertifikate und Besitzer

Feststellung

Es wurden 4 Auffälligkeiten bei App-Geheimnissen, Zertifikaten, Laufzeiten oder Verantwortlichkeiten festgestellt. Aufteilung der Feststellungen: 3 betreffen eine fehlende verantwortliche Person; 1 betreffen Laufzeit oder Zustand eines Zugangsmittels.

Mögliche Auswirkung · Risiko Hoch

Abgelaufene, zu lange gültige oder nicht verantwortete Zugangsmittel erhöhen das Risiko eines unbemerkten App-Missbrauchs.

Nächster Schritt

Für jede betroffene Anwendung sollten ein verantwortlicher Besitzer benannt und Zugangsmittel mit angemessener Laufzeit verwendet werden. Abgelaufene oder nicht benötigte Credentials sind zu entfernen.

5
IAM-08 Verbesserung empfohlen

Notfallzugriffskonten

Feststellung

Es wurden 2 mögliche Notfallzugriffskonten anhand der Namenskonvention erkannt. Die Konfiguration, Überwachung und regelmäßige Funktionsprüfung sind gesondert nachzuweisen. Von den 2 erkannten Konten sind 2 aktiviert.

Mögliche Auswirkung · Risiko Hoch

Fehlende oder nicht funktionsfähige Notfallkonten können in einer Störung den administrativen Zugriff auf den Tenant verhindern.

Nächster Schritt

Mindestens zwei dedizierte Notfallzugriffskonten sollten nach Microsoft-Empfehlung konfiguriert, von üblichen Richtlinien kontrolliert ausgenommen, überwacht und regelmäßig getestet werden.

Erforderliche Entscheidungen und Aufträge

Prüfumfang vervollständigen

Die Leitung sollte festlegen, welche bislang nicht auswertbaren Microsoft-365-Dienste in den Prüfumfang aufgenommen werden. Benötigte Lizenzen, Leseberechtigungen oder Ersatznachweise sind zu beauftragen.

Feststellungen behandeln

Für Feststellungen und Abweichungen sind risikoorientierte Maßnahmen, Zieltermine oder ausdrücklich genehmigte Risikoübernahmen festzulegen.

Verantwortung zuweisen

Für die 28 Prüfpunkte ohne ausreichende Prüfgrundlage sind verantwortliche Stellen und verbindliche Termine zu benennen.

Empfohlene Bearbeitungsfristen

Innerhalb von 30 Tagen

2 Prüfpunkte enthalten eine Abweichung oder einen technischen Prüffehler. Sie sollten unverzüglich einer verantwortlichen Stelle zugewiesen und innerhalb von 30 Tagen erneut geprüft werden.

Innerhalb von 90 Tagen

Für 17 Feststellungen sollte innerhalb von 90 Tagen entschieden werden, ob eine Maßnahme umgesetzt oder das verbleibende Risiko begründet übernommen wird.

Nachweisplanung und Folgeprüfung

Für 28 Prüfpunkte ist die Prüfgrundlage noch zu vervollständigen. Benötigte Lizenzen, Berechtigungen, Prüfungen weiterer Microsoft-365-Dienste oder organisatorische Nachweise sollten mit verantwortlicher Stelle und Zieltermin geplant werden.

Technische Feststellungen für Administratoren

Der Prüflauf umfasst 53 Prüfpunkte. Davon waren 25 anhand der erhobenen Daten auswertbar. Bei jedem nicht auswertbaren Prüfpunkt ist dokumentiert, ob ein Nachweis, eine Lizenz, eine Leseberechtigung oder die Prüfung eines Microsoft-365-Dienstes fehlt.

PrüfmaßstabBeschreibt den erwarteten Sollzustand.
Feststellung und RisikoStellt Ist-Zustand und mögliche Auswirkung gegenüber.
Empfehlung und AbschlussDefiniert Maßnahme und erforderlichen Abschlussnachweis.

Grundlage des Prüfungsurteils

Ein Prüfpunkt wird nur dann als erfüllt oder abweichend bewertet, wenn die hierfür erforderlichen Daten vollständig erhoben werden konnten. Fehlende Lizenzen, Leseberechtigungen, organisatorische Nachweise oder bewusst ausgeschlossene Microsoft-365-Dienste führen zu einer eingeschränkten Prüfung und nicht zu einer positiven Bewertung.

Die Prüfabdeckung bezeichnet den Anteil der auswertbaren Prüfpunkte. Der Sicherheitswert bewertet ausschließlich diesen auswertbaren Umfang. Die Gesamtbewertung verbindet beide Kennzahlen und ist daher stets zusammen mit den dokumentierten Einschränkungen zu lesen.

Der Bericht beurteilt den beschriebenen technischen Prüfumfang. Er stellt weder eine Zertifizierung noch einen vollständigen Konformitätsnachweis für NIS2, BSIG, BSI-Grundschutz, ISO 27001 oder DSGVO dar.

Anforderung erfüllt: Im automatisiert geprüften Umfang wurde keine Abweichung festgestellt.
Verbesserung empfohlen: Die Feststellung ist gegen interne Vorgaben und bestehende Kompensationsmaßnahmen zu bewerten.
Abweichung festgestellt: Der erhobene Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.
Prüfung eingeschränkt: Für ein belastbares Urteil fehlen Daten oder Nachweise.

Wann ist die gesamte Prüfung abgeschlossen?

Der Bericht wurde technisch fehlerfrei erzeugt. Vollständig abgeschlossen ist die Prüfung erst, wenn alle fehlenden Nachweise, Lizenzen, Leseberechtigungen und bewusst ausgelassenen Bereiche geklärt sind.

Bericht technisch erzeugt

Prüflauf-ID, Tenant-ID, Zeitpunkt und Version des Prüfverfahrens sind dokumentiert.

Keine internen Prüffehler

Dieser Lauf enthält 0 Prüfpunkte mit einem technischen Fehler.

Alle Bereiche ausgewertet

Derzeit konnten 47 Prozent der Prüfpunkte ausgewertet werden.

Alle Nachweise geklärt

Bei 28 Prüfpunkten fehlen noch Daten, Nachweise oder eine dokumentierte Begründung.

Ergebnisse nach Prüfpunkt

Jeder Prüfpunkt dokumentiert Prüfmaßstab, Feststellung, mögliche Auswirkung, Prüfverfahren und Einschränkungen, Empfehlung sowie den erforderlichen Abschlussnachweis. Damit sind Prüfentscheidung und Folgebearbeitung nachvollziehbar.

IAM-01Admin-MFA und AuthentifizierungsstärkeIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 1

Security Defaults sind aktiviert und stellen eine grundlegende MFA-Absicherung für Administratorkonten bereit. Eine phishing-resistente Authentifizierungsstärke und eine granulare Rollenabdeckung sind damit jedoch nicht nachgewiesen.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Privilegierte Konten sind durch MFA und möglichst phishing-resistente Anmeldeverfahren geschützt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unzureichend geschützte Administratorkonten können zur vollständigen Übernahme des Tenants führen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft, ob privilegierte Rollen durch Conditional Access und möglichst phishing-resistente Verfahren geschützt sind.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG §30 Abs. 2 Nr. 9–10 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Für privilegierte Rollen sollte eine eigene Conditional-Access-Richtlinie mit starker, möglichst phishing-resistenter Authentisierung eingerichtet und anhand aller betroffenen Rollen getestet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist nachgewiesen, wenn die Zielrichtlinie aktiv ist, alle privilegierten Rollen abdeckt und ein Test die geforderte starke Authentisierung bestätigt.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Als Datenquelle wurde Graph Security Defaults verwendet.

Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Policy.Read.All.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-02MFA-Abdeckung aller BenutzerIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 1

Security Defaults sind aktiviert und erzwingen eine grundlegende MFA-Registrierung sowie risikobasierte MFA-Abfragen. Eine ausdrückliche Abdeckung aller Benutzer und Ressourcen durch Conditional Access ist damit nicht nachgewiesen.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Für alle Benutzer und Gäste wird bei relevanten Zugriffen MFA verlangt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Konten ohne wirksame MFA-Absicherung sind bei gestohlenen Kennwörtern unmittelbar gefährdet.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach Benutzern, Gästen, Ausnahmen und Richtlinienlücken ohne ausreichenden MFA-Schutz. Risikobasierte Kontrollen werden nur ausgewertet, wenn die benötigte Lizenz verfügbar ist.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 9–10 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Die MFA-Abdeckung sollte für Benutzer und Gäste vollständig ausgewertet werden. Nicht begründete Ausnahmen sind zu entfernen; Notfallzugriffskonten sind getrennt und kontrolliert zu behandeln.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn die MFA-Abdeckung für Benutzer und Gäste vollständig ausgewertet, jede Ausnahme genehmigt und die Wirksamkeit durch einen neuen Prüflauf bestätigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Policy.Read.All.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-03Legacy Authentication blockiertIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Niedrig Anforderung erfüllt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: NiedrigTechnische Nachweise: 1

Security Defaults sind aktiviert. Der von Microsoft verwaltete Basisschutz blockiert veraltete Authentifizierungsprotokolle.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Veraltete Anmeldeprotokolle sind tenantweit wirksam blockiert.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Veraltete Protokolle umgehen moderne Schutzmechanismen und erleichtern kennwortbasierte Angriffe.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung bewertet, ob veraltete Authentifizierungsprotokolle tenantweit und in Exchange Online blockiert sind.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 9–10 · BSI ORP.4/APP.5.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Als Datenquelle wurde Graph Security Defaults verwendet.

Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Policy.Read.All.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-04Conditional-Access-InventarIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 1

Es wurden keine benutzerdefinierten Conditional-Access-Richtlinien gefunden. Security Defaults bilden derzeit den aktiven, von Microsoft verwalteten Basisschutz des Free-Tenants.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Conditional-Access-Richtlinien decken die maßgeblichen Zugriffsrisiken vollständig und nachvollziehbar ab.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Lücken oder widersprüchliche Regeln können schutzbedürftige Zugriffe ohne die vorgesehenen Kontrollen zulassen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst aktive, deaktivierte und im Report-only-Modus betriebene Conditional-Access-Richtlinien. Ob alle Benutzer, Ressourcen und Zugriffsszenarien lückenlos abgedeckt sind, muss zusätzlich fachlich geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 1, 5, 9–10 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Es sollte ein genehmigter Conditional-Access-Basissatz für Benutzer, Administratoren, Geräte, Standorte und risikobehaftete Anmeldungen eingeführt und regelmäßig auf Lücken geprüft werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn der genehmigte Conditional-Access-Basissatz aktiv ist, dokumentierte Zielgruppen besitzt und ein Wiederholungslauf keine unbegründete Abdeckungslücke mehr zeigt.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-05Schutz der Admin-PortaleIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 0

Es wurde keine aktive Richtlinie gefunden, die den Zugriff auf Microsoft-Administrationsportale ausdrücklich mit MFA oder einer starken Authentifizierung absichert.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Der Zugriff auf Microsoft-Administrationsportale erfordert starke Authentisierung und geeignete Zugriffsbeschränkungen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Ein unzureichend geschützter Portalzugriff erhöht das Risiko einer missbräuchlichen administrativen Änderung.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft starke Authentisierung und geeignete Zugriffsbeschränkungen für Microsoft-Administrationsoberflächen.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 9–10 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der Zugriff auf Administrationsportale sollte durch eine eigene Richtlinie mit starker Authentisierung und geeigneten Geräte- oder Standortbedingungen abgesichert werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis sind die aktive Richtlinie für Administrationsportale, ihre Zielgruppenzuweisung und ein erfolgreicher Zugriffstest mit der geforderten Authentisierung erforderlich.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-06Privilegierte Rollen und Least PrivilegeIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 1

Es wurde eine privilegierte Rollenzuweisung erfasst. Ob jede Zuweisung erforderlich und angemessen begründet ist, wurde nicht automatisiert bewertet.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Privilegierte Rollen sind auf den erforderlichen Umfang begrenzt und jede Zuweisung ist begründet.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht erforderliche Rollen erweitern die Angriffsfläche und können zu unberechtigten administrativen Handlungen führen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst privilegierte Rollenzuweisungen und Mehrfachrollen. Die fachliche Begründung nach dem Least-Privilege-Prinzip muss anschließend manuell geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 9 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Alle privilegierten Rollenzuweisungen sollten mit fachlicher Begründung, verantwortlicher Stelle und Ablaufdatum überprüft werden. Nicht erforderliche Zuweisungen sind zu entfernen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss muss zu jeder erfassten privilegierten Zuweisung eine aktuelle Begründung oder eine dokumentierte Entfernung vorliegen. Das Ergebnis ist anschließend erneut zu erheben.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-07Privileged Identity ManagementIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 0

Die PIM-Zuweisungen konnten in diesem Tenant nicht abschließend ausgewertet werden. Ob privilegierte Rollen nur zeitlich begrenzt und nach Freigabe aktiviert werden, bleibt daher offen.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Privilegierte Rollen werden über Privileged Identity Management zeitlich begrenzt und kontrolliert aktiviert.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Dauerhaft aktive Privilegien erhöhen sowohl das Missbrauchsrisiko als auch die Folgen einer Kontoübernahme.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst zeitlich aktivierbare Rollenzuweisungen. Für Aktivierungsanforderungen, Genehmigungen, MFA-Vorgaben und Ablaufzeiten werden zusätzliche PIM-Policy-Daten benötigt.

Prüfungsart: Teilautomatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 5, 9–10 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Privilegierte Rollen sollten, soweit lizenzseitig möglich, über PIM mit zeitlich begrenzter Aktivierung, MFA, Begründung und gegebenenfalls Genehmigung vergeben werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-08NotfallzugriffskontenIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 2

Es wurden 2 mögliche Notfallzugriffskonten anhand der Namenskonvention erkannt. Die Konfiguration, Überwachung und regelmäßige Funktionsprüfung sind gesondert nachzuweisen. Von den 2 erkannten Konten sind 2 aktiviert.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Es bestehen mindestens zwei sicher konfigurierte, überwachte und regelmäßig getestete Notfallzugriffskonten.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Fehlende oder nicht funktionsfähige Notfallkonten können in einer Störung den administrativen Zugriff auf den Tenant verhindern.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft Anzahl, Cloud-only-Status, Rollen, Conditional-Access-Ausnahmen, Authentisierung und erkennbare Monitoring-Indikatoren möglicher Notfallzugriffskonten.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 2–3, 9–10 · BSI ORP.4/DER

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Mindestens zwei dedizierte Notfallzugriffskonten sollten nach Microsoft-Empfehlung konfiguriert, von üblichen Richtlinien kontrolliert ausgenommen, überwacht und regelmäßig getestet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss erfordert mindestens zwei aktiv nutzbare Notfallzugriffskonten, dokumentierte Schutzmaßnahmen, eine funktionsfähige Alarmierung und einen protokollierten Funktionstest.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-09Risky UsersIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 0

Die Prüfung ergab eine Feststellung, aus der sich Verbesserungsbedarf ergeben kann.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Benutzer mit erkanntem Anmelderisiko werden zeitnah untersucht und behandelt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unbehandelte Risikosignale können auf kompromittierte Konten hinweisen, die weiterhin auf Unternehmensdaten zugreifen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft offene Risky-User-Fälle. Risky Sign-ins und die vollständige Wirkung risikobasierter Richtlinien sind nicht Bestandteil dieses Prüfpunkts.

Prüfungsart: Teilautomatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 1–2, 6 · BSI DER.1/OPS.1.1.5

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Für Risky Users sollte ein verbindlicher Bearbeitungsprozess mit Verantwortlichen, Reaktionsfristen und dokumentiertem Abschluss eingerichtet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-10AuthentifizierungsmethodenIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Niedrig Anforderung erfüllt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: NiedrigTechnische Nachweise: 10

Die Konfiguration der Authentifizierungsmethoden wurde erfolgreich erhoben. Ob die zugelassenen Methoden und Zielgruppen den Unternehmensvorgaben entsprechen, ist gesondert zu beurteilen. Von 10 erfassten Authentifizierungsmethoden sind 5 aktiviert und 5 deaktiviert.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Es sind ausschließlich angemessene Authentifizierungsmethoden zugelassen; starke Verfahren werden bevorzugt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Schwache Anmeldeverfahren erleichtern Phishing, Token-Diebstahl und die Übernahme von Benutzerkonten.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung bewertet erlaubte Authentifizierungsmethoden, die Nutzung von SMS oder Voice, FIDO2 beziehungsweise Passkeys, Temporary Access Pass und die kombinierte Registrierung.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 9–10 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-11Passwortschutz und SSPRIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 1

Für Password Protection und Self-Service Password Reset lagen keine ausreichenden Nachweise zu Geltungsbereich, Registrierungsverfahren, Sperrlisten und Smart Lockout vor.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Password Protection und Self-Service Password Reset sind nach den Sicherheitsvorgaben konfiguriert.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unzureichender Passwortschutz und unsichere Rücksetzverfahren können Kennwortangriffe oder Identitätsmissbrauch begünstigen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft benutzerdefinierte Sperrlisten, Smart Lockout, Self-Service Password Reset und den Schutz des Registrierungsprozesses.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 7, 9 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Geltungsbereich und Einstellungen von Password Protection, Smart Lockout und SSPR sollten dokumentiert, sicher konfiguriert und durch eine Stichprobe bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-12Servicekonten und Workload IdentitiesIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 1

Es wurde ein mögliches benutzerbasiertes Servicekonto anhand der Namenskonvention erkannt. Die Erkennung anhand von Namen ist ein Indikator und kein vollständiger Bestandsnachweis. Von den 1 erkannten Konten sind 1 aktiviert.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Servicekonten und Workload Identities sind minimiert, geschützt und eindeutig verantwortlichen Stellen zugeordnet.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unkontrollierte technische Identitäten können dauerhaft und ohne persönliche Verantwortlichkeit auf Ressourcen zugreifen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach hochprivilegierten Dienstkonten, interaktiver Nutzung, fehlenden Besitzern und ungeschützten Workload Identities.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 4–5, 9 · BSI ORP.4/OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Servicekonten sollten vollständig inventarisiert, verantwortlichen Stellen zugeordnet und auf interaktive Anmeldung geprüft werden. Wo möglich sind Managed Identities oder Service Principals zu verwenden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn alle erkannten Servicekonten inventarisiert, verantwortlichen Stellen zugeordnet und hinsichtlich Anmeldeart, Berechtigungen und Ablösung bewertet wurden.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-01Benutzer- und Admin-ConsentAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 2

Die Regeln für App-Zustimmungen wurden erfasst. Benutzer dürfen Anwendungen derzeit selbst bestimmte Zugriffsrechte geben. Ein aktiviertes Freigabeverfahren durch Administratoren wurde nicht gefunden.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Benutzer können App-Berechtigungen nur innerhalb eines kontrollierten und genehmigten Verfahrens erteilen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unkontrollierte App-Zustimmungen können Anwendungen einen unerwünschten Zugriff auf Unternehmensdaten verschaffen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft, ob Benutzerzustimmungen eingeschränkt sind und ein kontrollierter Admin-Consent-Workflow besteht.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 4–5, 9 · BSI OPS.2.2/ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Benutzerzustimmungen sollten auf einen genehmigten Berechtigungsrahmen begrenzt werden. Für weitergehende Anforderungen sollte ein Admin-Consent-Workflow mit dokumentierter Prüfung eingerichtet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist nachgewiesen, wenn die Consent-Einstellungen dem genehmigten Berechtigungsrahmen entsprechen und ein funktionierender Admin-Consent-Workflow getestet wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-02Hochprivilegierte App-BerechtigungenAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Niedrig Anforderung erfüllt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: NiedrigTechnische Nachweise: 0

Es wurden keine erteilte, besonders weitreichende App-Berechtigungen festgestellt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Besonders weitreichende App-Berechtigungen sind auf erforderliche und genehmigte Zuweisungen beschränkt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Der Missbrauch weitreichender App-Berechtigungen kann große Datenbestände oder administrative Funktionen betreffen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung ermittelt Anwendungen und Service Principals mit kritischen delegierten Berechtigungen oder Application Permissions.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 4–5, 9 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Als Datenquelle wurde Graph appRoleAssignments + oauth2PermissionGrants verwendet.

Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Application.Read.All.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-03App-Geheimnisse, Zertifikate und BesitzerAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 4

Es wurden 4 Auffälligkeiten bei App-Geheimnissen, Zertifikaten, Laufzeiten oder Verantwortlichkeiten festgestellt. Aufteilung der Feststellungen: 3 betreffen eine fehlende verantwortliche Person; 1 betreffen Laufzeit oder Zustand eines Zugangsmittels.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

App-Geheimnisse und Zertifikate sind gültig, angemessen befristet und eindeutigen Verantwortlichen zugeordnet.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Abgelaufene, zu lange gültige oder nicht verantwortete Zugangsmittel erhöhen das Risiko eines unbemerkten App-Missbrauchs.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach ablaufenden, abgelaufenen oder sehr langlebigen Credentials sowie nach Anwendungen ohne Besitzer.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 4–5 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Für jede betroffene Anwendung sollten ein verantwortlicher Besitzer benannt und Zugangsmittel mit angemessener Laufzeit verwendet werden. Abgelaufene oder nicht benötigte Credentials sind zu entfernen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für jede festgestellte Auffälligkeit muss eine dokumentierte Behebung oder genehmigte Ausnahme vorliegen. Ein neuer Prüflauf darf keine unbearbeitete Auffälligkeit mehr ausweisen.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-04Workload-Identity Conditional AccessAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 168

Für Conditional Access zum Schutz von Workload Identities lagen die erforderlichen Lizenz- und Richtliniendaten nicht vollständig vor.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Workload Identities werden durch geeignete risikobasierte Conditional-Access-Regeln geschützt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Kompromittierte Workload Identities können ohne risikobasierte Zugriffskontrolle automatisiert auf Cloud-Ressourcen zugreifen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung müssen Workload-Identity-Risiken und die zugehörigen Conditional-Access-Richtlinien gemeinsam geprüft werden.

Prüfungsart: Manueller Nachweis, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 4–5, 9–10 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Workload Identities sollten risikobasiert überwacht und durch geeignete Conditional-Access-Regeln oder gleichwertige technische Maßnahmen geschützt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-05Publisher-VerifizierungsmetadatenAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 142

Bei den erhobenen Service Principals sind die Metadaten zur Publisher-Verifizierung nicht durchgängig vorhanden. Bei 142 Service Principals fehlt die Microsoft-Metadatenangabe eines verifizierten Herausgebers. Dieser Umstand allein belegt keine unsichere Anwendung; auch systemseitige oder etablierte Anwendungen können ohne diese Angabe erscheinen.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Eingebundene Unternehmensanwendungen stammen von nachvollziehbaren und möglichst verifizierten Herausgebern.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht nachvollziehbare Herausgeber erschweren die Vertrauensbewertung und erhöhen das Risiko schädlicher Anwendungen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach Application Service Principals ohne verifizierte Publisher-Metadaten. Diese Metadaten ersetzen keine vollständige Risikobewertung der Anwendung.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 4–6 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Anwendungen ohne verifizierten Herausgeber sollten vor weiterer Nutzung hinsichtlich Herkunft, Zweck, Berechtigungen und verantwortlicher Stelle überprüft werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn alle betroffenen Service Principals nach Herkunft, Zweck, Berechtigungen und Verantwortlichkeit klassifiziert und nicht freigegebene Anwendungen entfernt wurden.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-06Cross-Tenant AccessAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 1

Die Standardrichtlinie für Cross-Tenant Access wurde erfasst. Eine vollständige Dokumentation partnerspezifischer Regeln und ihrer fachlichen Genehmigung lag nicht vor.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Tenantübergreifende Vertrauensbeziehungen sind auf den erforderlichen Umfang beschränkt und genehmigt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Zu weit gefasste externe Vertrauensstellungen können Schutzvorgaben des eigenen Tenants umgehen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst die Cross-Tenant-Default-Policy. Organisationsspezifische Partnerregeln und fachlich zulässige Vertrauensbeziehungen müssen zusätzlich manuell geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 4, 9–10 · BSI OPS.2.2/ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Die Cross-Tenant-Access-Richtlinien sollten je Partnerorganisation auf erforderliche Benutzer, Anwendungen und Vertrauensmerkmale begrenzt und formal genehmigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis sind eine genehmigte Partnerliste, dokumentierte Cross-Tenant-Regeln und ein technischer Abgleich der aktiven Richtlinien erforderlich.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-01Inaktive und verwaiste BenutzerBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 6

Die Prüfung ergab eine Feststellung, aus der sich Verbesserungsbedarf ergeben kann.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Nicht mehr benötigte oder dauerhaft inaktive Benutzerkonten werden zeitnah deaktiviert oder entfernt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht mehr benötigte Konten können unbemerkt missbraucht werden und behalten möglicherweise weiterhin Berechtigungen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung identifiziert lange inaktive, möglicherweise nicht mehr benötigte, lizenzierte oder privilegierte Benutzerkonten.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 9 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Inaktive Benutzerkonten sollten mit der zuständigen Fachstelle abgeglichen und anschließend deaktiviert oder entfernt werden. Ausnahmen sind mit Zweck und nächstem Prüftermin zu dokumentieren.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-02Inaktive GastbenutzerBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Niedrig Anforderung erfüllt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: NiedrigTechnische Nachweise: 0

Für den automatisiert geprüften Umfang wurde keine Abweichung festgestellt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Nicht mehr benötigte Gastkonten werden entfernt; jedes aktive Gastkonto besitzt einen nachvollziehbaren Sponsor.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Veraltete Gastkonten ermöglichen externen Zugriff, obwohl kein aktueller geschäftlicher Bedarf mehr besteht.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach inaktiven Gastkonten. Für Sponsoren, tatsächliche Ressourcenzugriffe und Access Reviews werden zusätzliche Daten benötigt.

Prüfungsart: Teilautomatisch, teilweise lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 4, 6, 9 · BSI ORP.4/OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-03Direkte privilegierte GastrollenBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Niedrig Anforderung erfüllt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: NiedrigTechnische Nachweise: 0

Es wurden keine direkte privilegierte Rollenzuweisungen an Gastbenutzer festgestellt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Gastkonten besitzen keine direkte privilegierte Directory-Role-Zuweisung, sofern diese nicht ausdrücklich genehmigt ist.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Privilegierte Gastrollen übertragen administrative Kontrolle an externe Identitäten und erhöhen das Schadenspotenzial eines Missbrauchs.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft, ob Gastkonten direkt einer Directory Role zugewiesen sind. Gruppenbasierte, transitive und ressourcenspezifische Berechtigungen werden bei diesem Prüfpunkt nicht vollständig berücksichtigt.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 4, 9 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-04Microsoft-365-Gruppen ohne BesitzerBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Niedrig Anforderung erfüllt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: NiedrigTechnische Nachweise: 0

Es wurden keine Microsoft-365-Gruppen ohne Besitzer festgestellt. Die Besitzerabfragen wurden vollständig und ohne technischen Fehler ausgeführt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Jede Microsoft-365-Gruppe besitzt mindestens einen aktiven und verantwortlichen Besitzer.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Gruppen ohne verantwortlichen Besitzer werden häufig nicht überprüft; Mitgliedschaften und Freigaben können dadurch veralten.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung ermittelt Microsoft-365-Gruppen ohne Besitzer, nachdem die Owner-Abfrage erfolgreich abgeschlossen wurde. SharePoint-Sites ohne zugehörige Microsoft-365-Gruppe sind nicht enthalten.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 9 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-05Joiner-Mover-Leaver-NachweiseBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 8

Die Wirksamkeit des Joiner-Mover-Leaver-Prozesses ist aus dem Tenantzustand allein nicht erkennbar. Dafür werden Prozessnachweise und geprüfte Stichproben benötigt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Berechtigungen werden bei Eintritt, Rollenwechsel und Austritt fristgerecht vergeben, angepasst oder entzogen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Verspätete Berechtigungsänderungen führen zu Überberechtigungen oder fortbestehendem Zugriff ausgeschiedener Personen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung vergleicht Aktivität, Kontostatus, Rollen und Lizenzen. Organisatorische Freigaben und Prozessschritte müssen zusätzlich durch Dokumente oder Stichproben belegt werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 7, 9 · BSI ORP.2/ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der Joiner-Mover-Leaver-Prozess sollte mit Fristen, Rollen und Eskalationen dokumentiert und anhand aktueller Eintritte, Wechsel und Austritte stichprobenartig geprüft werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-01Compliant Device für sensible ZugriffeGeräte und EndpunktschutzRisiko: Hoch Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 0

Es wurde keine aktive Conditional-Access-Richtlinie gefunden, die für sensible Zugriffe ein konformes oder verwaltetes Gerät verlangt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Sensible Zugriffe sind auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Sensible Daten können von kompromittierten oder nicht kontrollierten Geräten abgerufen werden.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft Conditional-Access-Kontrollen, die für sensible Zugriffe ein konformes oder verwaltetes Gerät verlangen.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 9–10 · BSI SYS.3.2/ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Sensible Anwendungen und administrative Zugriffe sollten durch Conditional Access auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt werden. Notwendige Ausnahmen sind eng zu begrenzen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn sensible Zugriffe technisch auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt sind und ein Test den erwarteten Zugriff sowie die Blockierung eines nicht verwalteten Geräts bestätigt.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-02Intune ComplianceGeräte und EndpunktschutzRisiko: Hoch Abweichung festgestellt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 0

Der festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Intune-Compliance-Richtlinien sind vollständig zugewiesen und verwaltete Geräte melden einen konformen Zustand.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Fehlende Compliance-Vorgaben verhindern eine verlässliche Beurteilung des Sicherheitszustands verwalteter Geräte.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung bewertet die von Intune gemeldete Geräte-Compliance und vorhandene Richtlinien. Die vollständige Abdeckung aller Zuweisungen und Plattformen muss zusätzlich geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 5–6, 9 · BSI SYS.3.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Compliance-Richtlinien sollten für alle relevanten Plattformen definiert, vollständig zugewiesen und regelmäßig anhand nicht konformer Geräte ausgewertet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die Abweichung behoben, die technische Prüfung danach erfüllt und der Abschluss durch einen Verantwortlichen bestätigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-03Mobile App ProtectionGeräte und EndpunktschutzRisiko: Hoch Abweichung festgestellt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: HochTechnische Nachweise: 1

Der festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

App-Protection-Richtlinien schützen Unternehmensdaten auf mobilen Geräten.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Ohne App-Schutz können Unternehmensdaten auf mobilen Geräten unkontrolliert kopiert, gespeichert oder weitergegeben werden.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst MAM- und App-Protection-Richtlinien. Zielgruppenzuweisungen und einzelne Schutzparameter werden bei diesem Prüfpunkt nicht vollständig bewertet.

Prüfungsart: Teilautomatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–9 · BSI SYS.3.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Für mobile Zugriffe sollten App-Protection-Richtlinien mit geeigneten Vorgaben zu Datentransfer, lokaler Speicherung, PIN und Gerätestatus eingeführt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die Abweichung behoben, die technische Prüfung danach erfüllt und der Abschluss durch einen Verantwortlichen bestätigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-04Gemeldete GeräteverschlüsselungGeräte und EndpunktschutzRisiko: Nicht bewertet Nicht anwendbar
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Der Prüfpunkt ist für den dokumentierten Geltungsbereich nicht anwendbar.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Verwaltete Geräte verwenden eine wirksame Datenträgerverschlüsselung.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unverschlüsselte Geräte können bei Verlust oder Diebstahl gespeicherte Unternehmensdaten offenlegen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung ermittelt den von Intune gemeldeten Verschlüsselungsstatus. Secure Boot ist nicht Bestandteil dieses Prüfpunkts.

Prüfungsart: Automatisch, sofern gemeldet · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–9 · BSI SYS.2.1/SYS.3.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Die Begründung für die Nichtanwendbarkeit ist zu dokumentieren und bei wesentlichen Änderungen erneut zu prüfen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die Nichtanwendbarkeit begründet, genehmigt und mit einem Termin für die nächste Prüfung dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-05Betriebssystem- und PatchstandGeräte und EndpunktschutzRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 0

Die Prüfung ergab eine Feststellung, aus der sich Verbesserungsbedarf ergeben kann.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Betriebssysteme, Update-Ringe und Patchstände liegen innerhalb der festgelegten Sicherheitsgrenzen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Veraltete Betriebssysteme und fehlende Sicherheitsupdates lassen bekannte Schwachstellen ausnutzbar.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach veralteten Betriebssystemen, fehlenden Update-Ringen und Geräten außerhalb definierter Compliance-Grenzen.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 5–6 · BSI OPS.1.1.3/SYS

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Verbindliche Mindeststände für Betriebssysteme und Sicherheitsupdates sollten definiert, technisch überwacht und bei Überschreitung eskaliert werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-06Defender for Endpoint IntegrationGeräte und EndpunktschutzRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für die Bewertung von Defender for Endpoint fehlen Daten zum Onboarding der Geräte und zur Einbindung des Device Risk in Conditional Access.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Geräte sind in Defender for Endpoint eingebunden und ihr Risikostatus fließt in Zugriffsentscheidungen ein.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Ohne Endpunktrisiken in Zugriffsentscheidungen können kompromittierte Geräte weiterhin auf Cloud-Daten zugreifen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden Defender-Daten zum Geräte-Onboarding, zu Device-Risk-Signalen und zur Conditional-Access-Integration benötigt.

Prüfungsart: Manueller Nachweis, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 1–2, 5–6 · BSI DER.1

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Alle relevanten Geräte sollten in Defender for Endpoint eingebunden werden. Device-Risk-Signale sind in Compliance- und Conditional-Access-Entscheidungen einzubeziehen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-01SPF, DKIM und DMARCE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 1

SPF, DKIM und DMARC wurden noch nicht über die DNS-Einträge aller verwendeten E-Mail-Domains geprüft.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

SPF, DKIM und DMARC schützen alle verwendeten E-Mail-Domänen gegen Absenderfälschung.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unzureichender Domänenschutz erleichtert gefälschte Absender und erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit von Phishing.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung bewertet den technischen Schutz der Absenderdomänen und weist auf fehlende oder schwache SPF-, DKIM- und DMARC-Richtlinien hin.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 7 · BSI APP.5.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

SPF, DKIM und DMARC sollten für jede aktive Versanddomäne geprüft und schrittweise auf eine durchsetzende DMARC-Richtlinie mit kontrollierter Berichterstattung ausgerichtet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-02Anti-Phishing und IdentitätsschutzE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Exchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Anti-Phishing-Richtlinien und Spoof Intelligence wurden deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Anti-Phishing-Schutz und Spoof Intelligence sind aktiviert und den relevanten Empfängern zugewiesen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unvollständiger Anti-Phishing-Schutz kann betrügerische Nachrichten und Identitätsvortäuschungen unentdeckt lassen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst aktive Anti-Phishing-Policies und Spoof Intelligence. Regelzuweisung und vollständige Zielgruppenabdeckung müssen zusätzlich geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 1–2, 5 · BSI APP.5.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-03Safe Links und Safe AttachmentsE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Exchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Safe Links und Safe Attachments wurden deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Safe Links und Safe Attachments sind für alle relevanten Empfänger aktiviert.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Ohne Link- und Anhangsschutz können schädliche Inhalte Benutzer und Endgeräte erreichen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst Safe-Links- und Safe-Attachments-Richtlinien. Zielgruppen, Ausnahmen und dynamische Zustellung müssen zusätzlich geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 1–2, 5 · BSI APP.5.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-04Externe automatische WeiterleitungE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Exchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Externe automatische Weiterleitungen wurden deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Automatische externe E-Mail-Weiterleitungen sind blockiert oder auf genehmigte Ausnahmen begrenzt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unkontrollierte Weiterleitungen können vertrauliche E-Mails dauerhaft an externe Empfänger übertragen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung sucht nach tenantweiten oder benutzerspezifischen Regeln, die E-Mails unkontrolliert an externe Empfänger weiterleiten.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–9 · BSI APP.5.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-05SMTP AUTH und AltprotokolleE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Exchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. SMTP AUTH und weitere Altprotokolle wurden deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

SMTP AUTH und andere veraltete Protokolle sind deaktiviert oder auf begründete Ausnahmen beschränkt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Veraltete Protokolle unterstützen moderne Schutzmechanismen häufig nicht und erhöhen das Risiko kennwortbasierter Angriffe.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft tenantweite und mailboxbezogene Ausnahmen für SMTP AUTH sowie weitere veraltete Authentifizierungsprotokolle.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 9–10 · BSI APP.5.2/ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-06Audit-Ingestion aktiviertE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Exchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Die Audit-Aufzeichnung wurde deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Die organisationsweite Audit-Aufzeichnung für Exchange Online ist aktiviert.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Fehlende Auditdaten erschweren die Aufklärung von Sicherheitsvorfällen und administrativen Änderungen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft die organisationsweiten Schalter für Audit und Unified Audit. Erfasste Aktionen und Aufbewahrungsfristen werden in separaten Prüfpunkten bewertet.

Prüfungsart: Automatisch · Referenz: BSIG Nr. 2, 6 · BSI OPS.1.1.5

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
COL-01SharePoint-/OneDrive-FreigabenE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 1

Für SharePoint und OneDrive lagen keine Daten zu externen Freigaben und Freigabelinks vor. Eine Beurteilung erfordert eine zusätzliche Erhebung in SharePoint Online.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Externe Freigaben in SharePoint und OneDrive sind auf den erforderlichen Umfang begrenzt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Zu weit gefasste Freigaben können internen oder vertraulichen Inhalt unkontrolliert extern zugänglich machen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden SharePoint-Online-Daten und eine fachliche Prüfung externer Freigaben benötigt.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG Nr. 4–5, 8–9 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Freigaberichtlinien für SharePoint und OneDrive sollten auf den geschäftlich erforderlichen Umfang begrenzt werden. Anonyme Links und externe Freigaben sind regelmäßig auszuwerten.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
COL-02Unmanaged Device AccessE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für den Zugriff nicht verwalteter Geräte lagen keine zusammengeführten Nachweise aus SharePoint Online und Conditional Access vor.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Der Zugriff nicht verwalteter Geräte auf SharePoint und OneDrive ist angemessen eingeschränkt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht verwaltete Geräte können Unternehmensdaten lokal speichern, ohne dass deren Schutz sichergestellt ist.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung müssen SharePoint-Einstellungen und Conditional-Access-Richtlinien gemeinsam betrachtet werden.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–10 · BSI SYS.3.2/OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der Zugriff nicht verwalteter Geräte sollte abhängig vom Schutzbedarf blockiert oder auf Webzugriff ohne Download beschränkt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
COL-03Teams Gast- und externer ZugriffE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Microsoft Teams war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Gastzugriff und externe Federation wurden deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Gastzugriff und externe Kommunikation in Microsoft Teams sind kontrolliert und genehmigt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unkontrollierte externe Kommunikation kann Informationen an nicht autorisierte Personen oder Organisationen weitergeben.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst die Federation-Konfiguration. Fachlich zulässige Domänen und Gastfunktionen müssen zusätzlich manuell bewertet werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 4–5, 9–10 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
COL-04Teams-Meeting-SicherheitE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im Prüfumfang
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Microsoft Teams war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Die Sicherheit der Meeting Policies wurde deshalb nicht beurteilt.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Teams-Meeting-Richtlinien schützen vertrauliche Besprechungen angemessen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unzureichende Meeting-Richtlinien können unerwünschte Teilnahme, Aufzeichnung oder Weitergabe vertraulicher Inhalte ermöglichen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst die Teams-Meeting-Policies. Zielgruppen und unternehmensgerechte Einstellungen müssen zusätzlich manuell bewertet werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–10 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DATA-01Unified Audit und AufbewahrungDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 1

Für Unified Audit und die Aufbewahrungsdauer fehlen Nachweise aus Microsoft Purview beziehungsweise Exchange Online.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Relevante Aktivitäten werden vollständig protokolliert und für den festgelegten Zeitraum aufbewahrt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unvollständige oder zu kurz aufbewahrte Protokolle verhindern eine belastbare Rekonstruktion von Sicherheitsereignissen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden Purview- und Exchange-Rollen, Lizenzinformationen sowie Nachweise zur Aufbewahrungsdauer benötigt.

Prüfungsart: Manueller Nachweis, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 2, 6 · BSI OPS.1.1.5

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Audit-Aufzeichnung und Aufbewahrungsdauer sollten anhand regulatorischer und forensischer Anforderungen festgelegt und durch eine aktuelle Abfrage belegt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DATA-02Data Loss PreventionDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Die Data-Loss-Prevention-Richtlinien wurden nicht aus Microsoft Purview erhoben. Ihre Abdeckung ist deshalb nicht bewertet.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Data-Loss-Prevention-Richtlinien verhindern den unzulässigen Abfluss schützenswerter Daten.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Ohne wirksame DLP-Regeln können schützenswerte Daten unbeabsichtigt oder vorsätzlich die Organisation verlassen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden die Purview-DLP-Richtlinien erhoben und anschließend auf ihre fachliche Abdeckung geprüft.

Prüfungsart: Manueller Nachweis, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–9 · BSI CON.2/OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

DLP-Richtlinien sollten auf Grundlage der relevanten Datenarten und Übertragungswege definiert, zunächst überwacht und anschließend kontrolliert durchgesetzt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DATA-03Sensitivity LabelsDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Sensitivity Labels und ihre Veröffentlichungsrichtlinien wurden nicht aus Microsoft Purview erhoben. Ihre Abdeckung ist deshalb nicht bewertet.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Sensitivity Labels sind definiert, veröffentlicht und den vorgesehenen Zielgruppen zugewiesen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Fehlende oder falsch zugewiesene Kennzeichnungen führen zu uneinheitlichem Schutz sensibler Informationen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden Sensitivity Labels, Veröffentlichungsrichtlinien und Zielgruppenzuweisungen aus Microsoft Purview benötigt.

Prüfungsart: Manueller Nachweis, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 5, 8–9 · BSI CON.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Ein abgestimmtes Klassifizierungsschema sollte eingeführt und über Veröffentlichungsrichtlinien den relevanten Zielgruppen bereitgestellt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DATA-04Retention und Records ManagementDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Die technischen Retention-Einstellungen und die fachlich oder rechtlich geforderten Aufbewahrungsfristen wurden noch nicht gemeinsam geprüft.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Aufbewahrungs- und Löschregeln entsprechen den fachlichen und rechtlichen Vorgaben.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Ungeeignete Aufbewahrungsregeln können gesetzliche Pflichten verletzen oder Daten länger als erforderlich speichern.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden technische Retention- und Records-Daten mit den fachlichen und rechtlichen Aufbewahrungsfristen verglichen.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG Nr. 3, 5, 8 · BSI CON.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Aufbewahrungs- und Löschregeln sollten mit Datenschutz, Recht und Fachbereichen abgestimmt, technisch umgesetzt und regelmäßig überprüft werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DATA-05eDiscovery- und Compliance-RollenDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Die Rollen für Microsoft Purview und eDiscovery wurden nicht erhoben. Eine ausreichende Funktionstrennung ist deshalb nicht nachgewiesen.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

eDiscovery- und Compliance-Rollen sind nach dem Prinzip der Funktionstrennung vergeben.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Fehlende Funktionstrennung kann unkontrollierten Zugriff auf besonders sensible Compliance- und Ermittlungsdaten ermöglichen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Für eine abschließende Bewertung werden Purview- und eDiscovery-Rollenzuweisungen erhoben und auf eine ausreichende Funktionstrennung geprüft.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG Nr. 6, 9 · BSI ORP.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Purview- und eDiscovery-Rollen sollten auf erforderliche Personen begrenzt, funktional getrennt und regelmäßig rezertifiziert werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-01Security AlertsErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Prüfung eingeschränkt: Lizenz fehlt
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Sicherheitswarnungen stehen mit der vorhandenen Lizenz nicht vollständig zur Auswertung zur Verfügung. Offene kritische Warnungen können daher nicht ausgeschlossen werden.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Hochkritische Security Alerts werden zeitnah bewertet, bearbeitet und geschlossen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unbearbeitete kritische Warnungen können auf fortbestehende Angriffe oder kompromittierte Ressourcen hinweisen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft offene hochkritische Security Alerts. Für die Vollständigkeit der Incidents und ihre operative Bearbeitung werden zusätzliche Daten benötigt.

Prüfungsart: Automatisch, lizenzabhängig · Referenz: BSIG Nr. 2, 6 · BSI DER.1

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Es ist zu entscheiden, ob die benötigte Lizenz bereitgestellt oder ein gleichwertiger manueller Nachweis dokumentiert wird.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die benötigte Lizenz verfügbar ist oder ein anerkannter Ersatznachweis fachlich bewertet wurde.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: SecurityAlert.Read.All.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-02Log-Aufbewahrung und SIEM-ExportErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für die Aufbewahrung und den SIEM-Export fehlen zusammengeführte Nachweise aus Entra, Purview, Defender, Azure und dem eingesetzten SIEM.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Sicherheitsrelevante Protokolle werden ausreichend lange gespeichert und bei Bedarf an ein SIEM übertragen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Fehlende zentrale oder langfristige Protokolle verzögern Erkennung, Untersuchung und Nachweisführung bei Vorfällen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung bewertet verfügbare Logquellen, Aufbewahrungszeiten sowie konfigurierte Exporte oder Konnektoren zu einem SIEM.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 2, 6 · BSI OPS.1.1.5

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Protokollquellen, Aufbewahrungsfristen und SIEM-Weiterleitungen sollten vollständig inventarisiert und durch Such-, Export- und Alarmtests nachgewiesen werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-03Warnungen für privilegierte ÄnderungenErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für Änderungen an privilegierten Rollen, Conditional Access und App Consents wurden keine vollständigen Alert-Regeln und Zuständigkeiten nachgewiesen.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Kritische Änderungen an Rollen, Conditional Access und App-Zustimmungen lösen verlässliche Meldungen aus.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Kritische Änderungen können ohne verlässliche Meldung unbemerkt bleiben und ihre Wirkung länger entfalten.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft Warnsignale für Rollenänderungen, Änderungen an Conditional Access, App-Zustimmungen und die Nutzung von Notfallkonten.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 2, 6, 9 · BSI DER.1/OPS.1.1.5

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Für Änderungen an privilegierten Rollen, Conditional Access und App-Zustimmungen sollten konkrete Alarmregeln, Empfänger und Eskalationsfristen eingerichtet und getestet werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-04Service Health und Admin-KommunikationErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Mittel Verbesserung empfohlen
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: MittelTechnische Nachweise: 74

Die aktuellen Service-Health-Meldungen wurden erfolgreich erhoben. Ob die Meldungen die zuständigen Personen erreichen und fristgerecht bearbeitet werden, ist nicht nachgewiesen. Von 74 Meldungen sind 2 offen und 72 als gelöst gekennzeichnet; erfasst wurden 32 Incidents und 42 Advisories.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Wichtige Microsoft-Service-Meldungen erreichen die zuständigen Personen und werden nach einem festgelegten Verfahren bearbeitet.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht weitergeleitete oder verspätet bearbeitete Service-Meldungen können Betriebs- und Sicherheitsauswirkungen vergrößern.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung prüft technische Empfänger und administrative Rollen für Service-Health-Meldungen. Ein belastbarer Krisenkommunikationsplan muss zusätzlich durch Dokumente nachgewiesen werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 2–3, 10 · BSI DER.4

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Empfänger und Eskalationswege für Service- und Sicherheitsmeldungen sollten verbindlich festgelegt und anhand einer aktuellen Meldung nachgewiesen werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Der Abschluss ist nachgewiesen, wenn Empfänger, Vertretung und Eskalationsfristen dokumentiert sind, offene Meldungen bewertet wurden und eine aktuelle Meldung den vorgesehenen Kommunikationsweg erfolgreich durchlaufen hat.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
RES-01Backup-, Restore- und WiederanlaufkonzeptErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für Backup, Wiederherstellung und Wiederanlauf lagen weder eine freigegebene Dokumentation noch der Nachweis eines erfolgreichen Wiederherstellungstests vor.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Backup, Wiederherstellung und Wiederanlauf sind dokumentiert und durch erfolgreiche Tests nachgewiesen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht getestete Wiederherstellungsverfahren können im Ernstfall zu langen Ausfällen oder dauerhaftem Datenverlust führen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung erfasst vorhandene technische Indikatoren. Backupstrategie, Wiederanlaufkonzept und erfolgreiche Restore-Tests müssen zusätzlich durch aktuelle Dokumente nachgewiesen werden.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG Nr. 3 · BSI CON.3

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Für kritische Microsoft-365-Daten und Konfigurationen sollte ein genehmigtes Sicherungs- und Wiederherstellungskonzept bestehen. Wiederherstellungen sind regelmäßig zu testen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
RES-02Incident- und MeldeprozessErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für Incident-Meldung und Eskalation fehlen ein freigegebener Ablauf, aktuelle Kontakte und ein dokumentierter Übungsnachweis.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Der Incident- und Meldeprozess ist durch aktuelle Rollen, Kontakte, Fristen und Übungen belastbar nachgewiesen.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unklare Zuständigkeiten und Meldewege verzögern die Eindämmung eines Vorfalls und können Meldefristen gefährden.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung kann Kontakte und technische Voraussetzungen erfassen. Meldefristen, Rollen, Eskalationswege und Übungen müssen zusätzlich organisatorisch geprüft werden.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG §32 sowie §30 Nr. 2 · BSI DER.1

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Der Incident- und Meldeprozess sollte Rollen, Kontakte, Entscheidungswege und Fristen enthalten und durch eine dokumentierte Übung bestätigt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
RES-03Wirksamkeitsprüfung und MaßnahmenverfolgungErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für die Wirksamkeitsprüfung fehlen ein durchgängiges Maßnahmen-Tracking, genehmigte Ausnahmen, Wiederholungsprüfungen und ein Management Review.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Sicherheitsmaßnahmen, Ausnahmen und Wiederholungsprüfungen werden bis zum wirksamen Abschluss verfolgt.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Nicht nachverfolgte Maßnahmen und Ausnahmen führen dazu, dass bekannte Risiken dauerhaft bestehen bleiben.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung dokumentiert Findings, Wiederholungsprüfungen, Ausnahmen und Risikofreigaben. Die Zustimmung des Managements und der wirksame Abschluss müssen zusätzlich organisatorisch nachgewiesen werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 6 · BSI ISMS/Grundschutz-Check

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Feststellungen, Maßnahmen, Risikoübernahmen und Wiederholungsprüfungen sollten in einem zentralen Register mit Verantwortlichen, Fristen und Wirksamkeitsnachweis verfolgt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
RES-04Schulung und CyberhygieneErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 0

Für Cyberhygiene und Managementschulungen fehlen Nachweise zu Inhalten, Teilnahme und Wirksamkeitskontrolle.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Beschäftigte und Geschäftsleitung werden angemessen geschult; die Wirksamkeit der Schulungen wird geprüft.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unzureichend geschulte Personen erkennen Angriffe später und treffen häufiger sicherheitskritische Fehlentscheidungen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Technische Daten können Hinweise liefern. Schulungsinhalte, Teilnahme, Wirksamkeitskontrolle und die Schulung der Geschäftsleitung müssen separat nachgewiesen werden.

Prüfungsart: Manueller Nachweis · Referenz: BSIG Nr. 7 und §38 · BSI ORP.3

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Ein rollenbezogenes Schulungsprogramm sollte Pflichtinhalte, Teilnahme, Wiederholungsintervalle und eine messbare Wirksamkeitskontrolle umfassen.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
RES-05Lieferketten- und DienstleistersteuerungErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehend
Prüfergebnis

Feststellung

Risikoeinstufung: Nicht bewertetTechnische Nachweise: 100

Für die Steuerung von Lieferanten und Dienstleistern fehlen Vertrags-, SLA-, Kontrollrechts-, Exit- und Risikonachweise.

Prüfmaßstab

Erwarteter Sollzustand

Sicherheitsrisiken von Lieferanten und Dienstleistern werden vertraglich und operativ gesteuert.

Risikobewertung

Mögliche Auswirkung

Unzureichend gesteuerte Dienstleister können Sicherheitslücken, Abhängigkeiten und unklare Verantwortlichkeiten verursachen.

Prüfverfahren

Vorgehen und Einschränkungen

Die automatisierte Auswertung wertet App-, Gast- und Partnerzugriffe als technische Indikatoren aus. Verträge, SLAs, Exit-Regelungen und Kontrollrechte müssen zusätzlich anhand von Dokumenten geprüft werden.

Prüfungsart: Teilautomatisch · Referenz: BSIG Nr. 4 · BSI OPS.2.2

Empfehlung

Empfohlene Maßnahme

Sicherheitsanforderungen an Lieferanten sollten in Verträgen und SLAs verankert, durch Kontrollrechte überprüfbar und um Exit- sowie Notfallregelungen ergänzt werden.

Abschlusskriterium

Erforderlicher Abschlussnachweis

Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.

Prüfnachweis

Datenbasis der Prüfung

Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.

Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.

Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
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