Ein belastbares Gesamturteil ist aufgrund des eingeschränkten Prüfumfangs derzeit nicht möglich.
25 von 53 Prüfpunkten waren auf Grundlage der erhobenen Daten auswertbar.
Microsoft 365 Sicherheitsprüfung
Technischer Prüflauf: Sicherheitswert 58 von 100 bei 47 Prozent Prüfabdeckung (25 von 53 Prüfpunkten).
Prüfstatus
Der Sicherheitswert gilt nur für den auswertbaren Umfang. Die Verteilung zeigt deshalb sowohl Feststellungen als auch offene Prüflücken.
Zusammenfassung für die Leitung
Ein belastbares Gesamturteil ist aufgrund des eingeschränkten Prüfumfangs derzeit nicht möglich.
25 von 53 Prüfpunkten waren auf Grundlage der erhobenen Daten auswertbar.
6 Anforderungen wurden als erfüllt bewertet. 17 Feststellungen weisen auf Verbesserungspotenzial hin. 2 Abweichungen vom Prüfmaßstab wurden festgestellt.
Als vorrangige Themen wurden APP-03 App-Geheimnisse, Zertifikate und Besitzer, APP-01 Benutzer- und Admin-Consent, IAM-08 Notfallzugriffskonten eingestuft.
Die größten Einschränkungen der Prüfabdeckung betreffen E-Mail, Teams, SharePoint und OneDrive (10 Prüfpunkte) sowie Erkennung, Reaktion und Widerstandsfähigkeit (8 Prüfpunkte).
Aufgrund der Prüfabdeckung von 47 Prozent kann aus diesem Bericht kein abschließendes Gesamturteil über die gesamte Microsoft-365-Sicherheitslage abgeleitet werden.
Bewertungssystem
47 Prozent der Prüfpunkte waren mit den verfügbaren Daten auswertbar.
Der auswertbare Umfang erreicht 58 von 100 Punkten.
Unter Berücksichtigung der Prüfabdeckung ergibt sich eine Gesamtbewertung von 27 Punkten.
Die Gesamtbewertung von 27 Punkten ist eine rechnerische Kennzahl und kein prozentuales Sicherheitsurteil. Sie setzt den Sicherheitswert des auswertbaren Umfangs von 58 Punkten mit der Prüfabdeckung von 47 Prozent ins Verhältnis. Daher ist die Kennzahl nur zusammen mit Prüfumfang und offenen Nachweisen zu interpretieren.
Wesentliche Feststellungen
Dargestellt werden höchstens fünf Feststellungen aus unterschiedlichen Risikobereichen. Die endgültige Priorisierung ist durch die verantwortlichen Stellen anhand von Kritikalität, Exposition und bestehenden Kompensationsmaßnahmen vorzunehmen.
DEV-03 Abweichung festgestelltDer festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.
Ohne App-Schutz können Unternehmensdaten auf mobilen Geräten unkontrolliert kopiert, gespeichert oder weitergegeben werden.
Für mobile Zugriffe sollten App-Protection-Richtlinien mit geeigneten Vorgaben zu Datentransfer, lokaler Speicherung, PIN und Gerätestatus eingeführt werden.
DEV-02 Abweichung festgestelltDer festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.
Fehlende Compliance-Vorgaben verhindern eine verlässliche Beurteilung des Sicherheitszustands verwalteter Geräte.
Compliance-Richtlinien sollten für alle relevanten Plattformen definiert, vollständig zugewiesen und regelmäßig anhand nicht konformer Geräte ausgewertet werden.
DEV-01 Verbesserung empfohlenEs wurde keine aktive Conditional-Access-Richtlinie gefunden, die für sensible Zugriffe ein konformes oder verwaltetes Gerät verlangt.
Sensible Daten können von kompromittierten oder nicht kontrollierten Geräten abgerufen werden.
Sensible Anwendungen und administrative Zugriffe sollten durch Conditional Access auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt werden. Notwendige Ausnahmen sind eng zu begrenzen.
APP-03 Verbesserung empfohlenEs wurden 4 Auffälligkeiten bei App-Geheimnissen, Zertifikaten, Laufzeiten oder Verantwortlichkeiten festgestellt. Aufteilung der Feststellungen: 3 betreffen eine fehlende verantwortliche Person; 1 betreffen Laufzeit oder Zustand eines Zugangsmittels.
Abgelaufene, zu lange gültige oder nicht verantwortete Zugangsmittel erhöhen das Risiko eines unbemerkten App-Missbrauchs.
Für jede betroffene Anwendung sollten ein verantwortlicher Besitzer benannt und Zugangsmittel mit angemessener Laufzeit verwendet werden. Abgelaufene oder nicht benötigte Credentials sind zu entfernen.
IAM-08 Verbesserung empfohlenEs wurden 2 mögliche Notfallzugriffskonten anhand der Namenskonvention erkannt. Die Konfiguration, Überwachung und regelmäßige Funktionsprüfung sind gesondert nachzuweisen. Von den 2 erkannten Konten sind 2 aktiviert.
Fehlende oder nicht funktionsfähige Notfallkonten können in einer Störung den administrativen Zugriff auf den Tenant verhindern.
Mindestens zwei dedizierte Notfallzugriffskonten sollten nach Microsoft-Empfehlung konfiguriert, von üblichen Richtlinien kontrolliert ausgenommen, überwacht und regelmäßig getestet werden.
Die Leitung sollte festlegen, welche bislang nicht auswertbaren Microsoft-365-Dienste in den Prüfumfang aufgenommen werden. Benötigte Lizenzen, Leseberechtigungen oder Ersatznachweise sind zu beauftragen.
Für Feststellungen und Abweichungen sind risikoorientierte Maßnahmen, Zieltermine oder ausdrücklich genehmigte Risikoübernahmen festzulegen.
Für die 28 Prüfpunkte ohne ausreichende Prüfgrundlage sind verantwortliche Stellen und verbindliche Termine zu benennen.
2 Prüfpunkte enthalten eine Abweichung oder einen technischen Prüffehler. Sie sollten unverzüglich einer verantwortlichen Stelle zugewiesen und innerhalb von 30 Tagen erneut geprüft werden.
Für 17 Feststellungen sollte innerhalb von 90 Tagen entschieden werden, ob eine Maßnahme umgesetzt oder das verbleibende Risiko begründet übernommen wird.
Für 28 Prüfpunkte ist die Prüfgrundlage noch zu vervollständigen. Benötigte Lizenzen, Berechtigungen, Prüfungen weiterer Microsoft-365-Dienste oder organisatorische Nachweise sollten mit verantwortlicher Stelle und Zieltermin geplant werden.
Prüfungsgrundlage
Der Prüflauf umfasst 53 Prüfpunkte. Davon waren 25 anhand der erhobenen Daten auswertbar. Bei jedem nicht auswertbaren Prüfpunkt ist dokumentiert, ob ein Nachweis, eine Lizenz, eine Leseberechtigung oder die Prüfung eines Microsoft-365-Dienstes fehlt.
Bewertungsgrundlage
Ein Prüfpunkt wird nur dann als erfüllt oder abweichend bewertet, wenn die hierfür erforderlichen Daten vollständig erhoben werden konnten. Fehlende Lizenzen, Leseberechtigungen, organisatorische Nachweise oder bewusst ausgeschlossene Microsoft-365-Dienste führen zu einer eingeschränkten Prüfung und nicht zu einer positiven Bewertung.
Die Prüfabdeckung bezeichnet den Anteil der auswertbaren Prüfpunkte. Der Sicherheitswert bewertet ausschließlich diesen auswertbaren Umfang. Die Gesamtbewertung verbindet beide Kennzahlen und ist daher stets zusammen mit den dokumentierten Einschränkungen zu lesen.
Der Bericht beurteilt den beschriebenen technischen Prüfumfang. Er stellt weder eine Zertifizierung noch einen vollständigen Konformitätsnachweis für NIS2, BSIG, BSI-Grundschutz, ISO 27001 oder DSGVO dar.
Abschluss der Prüfung
Der Bericht wurde technisch fehlerfrei erzeugt. Vollständig abgeschlossen ist die Prüfung erst, wenn alle fehlenden Nachweise, Lizenzen, Leseberechtigungen und bewusst ausgelassenen Bereiche geklärt sind.
Prüflauf-ID, Tenant-ID, Zeitpunkt und Version des Prüfverfahrens sind dokumentiert.
Dieser Lauf enthält 0 Prüfpunkte mit einem technischen Fehler.
Derzeit konnten 47 Prozent der Prüfpunkte ausgewertet werden.
Bei 28 Prüfpunkten fehlen noch Daten, Nachweise oder eine dokumentierte Begründung.
Einzelfeststellungen
Jeder Prüfpunkt dokumentiert Prüfmaßstab, Feststellung, mögliche Auswirkung, Prüfverfahren und Einschränkungen, Empfehlung sowie den erforderlichen Abschlussnachweis. Damit sind Prüfentscheidung und Folgebearbeitung nachvollziehbar.
IAM-01Admin-MFA und AuthentifizierungsstärkeIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenSecurity Defaults sind aktiviert und stellen eine grundlegende MFA-Absicherung für Administratorkonten bereit. Eine phishing-resistente Authentifizierungsstärke und eine granulare Rollenabdeckung sind damit jedoch nicht nachgewiesen.
Privilegierte Konten sind durch MFA und möglichst phishing-resistente Anmeldeverfahren geschützt.
Unzureichend geschützte Administratorkonten können zur vollständigen Übernahme des Tenants führen.
Die automatisierte Auswertung prüft, ob privilegierte Rollen durch Conditional Access und möglichst phishing-resistente Verfahren geschützt sind.
Für privilegierte Rollen sollte eine eigene Conditional-Access-Richtlinie mit starker, möglichst phishing-resistenter Authentisierung eingerichtet und anhand aller betroffenen Rollen getestet werden.
Der Abschluss ist nachgewiesen, wenn die Zielrichtlinie aktiv ist, alle privilegierten Rollen abdeckt und ein Test die geforderte starke Authentisierung bestätigt.
Als Datenquelle wurde Graph Security Defaults verwendet.
Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Policy.Read.All.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-02MFA-Abdeckung aller BenutzerIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenSecurity Defaults sind aktiviert und erzwingen eine grundlegende MFA-Registrierung sowie risikobasierte MFA-Abfragen. Eine ausdrückliche Abdeckung aller Benutzer und Ressourcen durch Conditional Access ist damit nicht nachgewiesen.
Für alle Benutzer und Gäste wird bei relevanten Zugriffen MFA verlangt.
Konten ohne wirksame MFA-Absicherung sind bei gestohlenen Kennwörtern unmittelbar gefährdet.
Die automatisierte Auswertung sucht nach Benutzern, Gästen, Ausnahmen und Richtlinienlücken ohne ausreichenden MFA-Schutz. Risikobasierte Kontrollen werden nur ausgewertet, wenn die benötigte Lizenz verfügbar ist.
Die MFA-Abdeckung sollte für Benutzer und Gäste vollständig ausgewertet werden. Nicht begründete Ausnahmen sind zu entfernen; Notfallzugriffskonten sind getrennt und kontrolliert zu behandeln.
Der Abschluss ist erreicht, wenn die MFA-Abdeckung für Benutzer und Gäste vollständig ausgewertet, jede Ausnahme genehmigt und die Wirksamkeit durch einen neuen Prüflauf bestätigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Policy.Read.All.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-03Legacy Authentication blockiertIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Niedrig Anforderung erfülltSecurity Defaults sind aktiviert. Der von Microsoft verwaltete Basisschutz blockiert veraltete Authentifizierungsprotokolle.
Veraltete Anmeldeprotokolle sind tenantweit wirksam blockiert.
Veraltete Protokolle umgehen moderne Schutzmechanismen und erleichtern kennwortbasierte Angriffe.
Die automatisierte Auswertung bewertet, ob veraltete Authentifizierungsprotokolle tenantweit und in Exchange Online blockiert sind.
Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.
Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.
Als Datenquelle wurde Graph Security Defaults verwendet.
Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Policy.Read.All.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-04Conditional-Access-InventarIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenEs wurden keine benutzerdefinierten Conditional-Access-Richtlinien gefunden. Security Defaults bilden derzeit den aktiven, von Microsoft verwalteten Basisschutz des Free-Tenants.
Conditional-Access-Richtlinien decken die maßgeblichen Zugriffsrisiken vollständig und nachvollziehbar ab.
Lücken oder widersprüchliche Regeln können schutzbedürftige Zugriffe ohne die vorgesehenen Kontrollen zulassen.
Die automatisierte Auswertung erfasst aktive, deaktivierte und im Report-only-Modus betriebene Conditional-Access-Richtlinien. Ob alle Benutzer, Ressourcen und Zugriffsszenarien lückenlos abgedeckt sind, muss zusätzlich fachlich geprüft werden.
Es sollte ein genehmigter Conditional-Access-Basissatz für Benutzer, Administratoren, Geräte, Standorte und risikobehaftete Anmeldungen eingeführt und regelmäßig auf Lücken geprüft werden.
Der Abschluss ist erreicht, wenn der genehmigte Conditional-Access-Basissatz aktiv ist, dokumentierte Zielgruppen besitzt und ein Wiederholungslauf keine unbegründete Abdeckungslücke mehr zeigt.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-05Schutz der Admin-PortaleIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenEs wurde keine aktive Richtlinie gefunden, die den Zugriff auf Microsoft-Administrationsportale ausdrücklich mit MFA oder einer starken Authentifizierung absichert.
Der Zugriff auf Microsoft-Administrationsportale erfordert starke Authentisierung und geeignete Zugriffsbeschränkungen.
Ein unzureichend geschützter Portalzugriff erhöht das Risiko einer missbräuchlichen administrativen Änderung.
Die automatisierte Auswertung prüft starke Authentisierung und geeignete Zugriffsbeschränkungen für Microsoft-Administrationsoberflächen.
Der Zugriff auf Administrationsportale sollte durch eine eigene Richtlinie mit starker Authentisierung und geeigneten Geräte- oder Standortbedingungen abgesichert werden.
Als Abschlussnachweis sind die aktive Richtlinie für Administrationsportale, ihre Zielgruppenzuweisung und ein erfolgreicher Zugriffstest mit der geforderten Authentisierung erforderlich.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-06Privilegierte Rollen und Least PrivilegeIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenEs wurde eine privilegierte Rollenzuweisung erfasst. Ob jede Zuweisung erforderlich und angemessen begründet ist, wurde nicht automatisiert bewertet.
Privilegierte Rollen sind auf den erforderlichen Umfang begrenzt und jede Zuweisung ist begründet.
Nicht erforderliche Rollen erweitern die Angriffsfläche und können zu unberechtigten administrativen Handlungen führen.
Die automatisierte Auswertung erfasst privilegierte Rollenzuweisungen und Mehrfachrollen. Die fachliche Begründung nach dem Least-Privilege-Prinzip muss anschließend manuell geprüft werden.
Alle privilegierten Rollenzuweisungen sollten mit fachlicher Begründung, verantwortlicher Stelle und Ablaufdatum überprüft werden. Nicht erforderliche Zuweisungen sind zu entfernen.
Für den Abschluss muss zu jeder erfassten privilegierten Zuweisung eine aktuelle Begründung oder eine dokumentierte Entfernung vorliegen. Das Ergebnis ist anschließend erneut zu erheben.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-07Privileged Identity ManagementIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenDie PIM-Zuweisungen konnten in diesem Tenant nicht abschließend ausgewertet werden. Ob privilegierte Rollen nur zeitlich begrenzt und nach Freigabe aktiviert werden, bleibt daher offen.
Privilegierte Rollen werden über Privileged Identity Management zeitlich begrenzt und kontrolliert aktiviert.
Dauerhaft aktive Privilegien erhöhen sowohl das Missbrauchsrisiko als auch die Folgen einer Kontoübernahme.
Die automatisierte Auswertung erfasst zeitlich aktivierbare Rollenzuweisungen. Für Aktivierungsanforderungen, Genehmigungen, MFA-Vorgaben und Ablaufzeiten werden zusätzliche PIM-Policy-Daten benötigt.
Privilegierte Rollen sollten, soweit lizenzseitig möglich, über PIM mit zeitlich begrenzter Aktivierung, MFA, Begründung und gegebenenfalls Genehmigung vergeben werden.
Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-08NotfallzugriffskontenIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenEs wurden 2 mögliche Notfallzugriffskonten anhand der Namenskonvention erkannt. Die Konfiguration, Überwachung und regelmäßige Funktionsprüfung sind gesondert nachzuweisen. Von den 2 erkannten Konten sind 2 aktiviert.
Es bestehen mindestens zwei sicher konfigurierte, überwachte und regelmäßig getestete Notfallzugriffskonten.
Fehlende oder nicht funktionsfähige Notfallkonten können in einer Störung den administrativen Zugriff auf den Tenant verhindern.
Die automatisierte Auswertung prüft Anzahl, Cloud-only-Status, Rollen, Conditional-Access-Ausnahmen, Authentisierung und erkennbare Monitoring-Indikatoren möglicher Notfallzugriffskonten.
Mindestens zwei dedizierte Notfallzugriffskonten sollten nach Microsoft-Empfehlung konfiguriert, von üblichen Richtlinien kontrolliert ausgenommen, überwacht und regelmäßig getestet werden.
Der Abschluss erfordert mindestens zwei aktiv nutzbare Notfallzugriffskonten, dokumentierte Schutzmaßnahmen, eine funktionsfähige Alarmierung und einen protokollierten Funktionstest.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-09Risky UsersIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenDie Prüfung ergab eine Feststellung, aus der sich Verbesserungsbedarf ergeben kann.
Benutzer mit erkanntem Anmelderisiko werden zeitnah untersucht und behandelt.
Unbehandelte Risikosignale können auf kompromittierte Konten hinweisen, die weiterhin auf Unternehmensdaten zugreifen.
Die automatisierte Auswertung prüft offene Risky-User-Fälle. Risky Sign-ins und die vollständige Wirkung risikobasierter Richtlinien sind nicht Bestandteil dieses Prüfpunkts.
Für Risky Users sollte ein verbindlicher Bearbeitungsprozess mit Verantwortlichen, Reaktionsfristen und dokumentiertem Abschluss eingerichtet werden.
Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-10AuthentifizierungsmethodenIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Niedrig Anforderung erfülltDie Konfiguration der Authentifizierungsmethoden wurde erfolgreich erhoben. Ob die zugelassenen Methoden und Zielgruppen den Unternehmensvorgaben entsprechen, ist gesondert zu beurteilen. Von 10 erfassten Authentifizierungsmethoden sind 5 aktiviert und 5 deaktiviert.
Es sind ausschließlich angemessene Authentifizierungsmethoden zugelassen; starke Verfahren werden bevorzugt.
Schwache Anmeldeverfahren erleichtern Phishing, Token-Diebstahl und die Übernahme von Benutzerkonten.
Die automatisierte Auswertung bewertet erlaubte Authentifizierungsmethoden, die Nutzung von SMS oder Voice, FIDO2 beziehungsweise Passkeys, Temporary Access Pass und die kombinierte Registrierung.
Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.
Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-11Passwortschutz und SSPRIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Password Protection und Self-Service Password Reset lagen keine ausreichenden Nachweise zu Geltungsbereich, Registrierungsverfahren, Sperrlisten und Smart Lockout vor.
Password Protection und Self-Service Password Reset sind nach den Sicherheitsvorgaben konfiguriert.
Unzureichender Passwortschutz und unsichere Rücksetzverfahren können Kennwortangriffe oder Identitätsmissbrauch begünstigen.
Die automatisierte Auswertung prüft benutzerdefinierte Sperrlisten, Smart Lockout, Self-Service Password Reset und den Schutz des Registrierungsprozesses.
Geltungsbereich und Einstellungen von Password Protection, Smart Lockout und SSPR sollten dokumentiert, sicher konfiguriert und durch eine Stichprobe bestätigt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
IAM-12Servicekonten und Workload IdentitiesIdentitäten und privilegierter ZugriffRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenEs wurde ein mögliches benutzerbasiertes Servicekonto anhand der Namenskonvention erkannt. Die Erkennung anhand von Namen ist ein Indikator und kein vollständiger Bestandsnachweis. Von den 1 erkannten Konten sind 1 aktiviert.
Servicekonten und Workload Identities sind minimiert, geschützt und eindeutig verantwortlichen Stellen zugeordnet.
Unkontrollierte technische Identitäten können dauerhaft und ohne persönliche Verantwortlichkeit auf Ressourcen zugreifen.
Die automatisierte Auswertung sucht nach hochprivilegierten Dienstkonten, interaktiver Nutzung, fehlenden Besitzern und ungeschützten Workload Identities.
Servicekonten sollten vollständig inventarisiert, verantwortlichen Stellen zugeordnet und auf interaktive Anmeldung geprüft werden. Wo möglich sind Managed Identities oder Service Principals zu verwenden.
Der Abschluss ist erreicht, wenn alle erkannten Servicekonten inventarisiert, verantwortlichen Stellen zugeordnet und hinsichtlich Anmeldeart, Berechtigungen und Ablösung bewertet wurden.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-01Benutzer- und Admin-ConsentAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenDie Regeln für App-Zustimmungen wurden erfasst. Benutzer dürfen Anwendungen derzeit selbst bestimmte Zugriffsrechte geben. Ein aktiviertes Freigabeverfahren durch Administratoren wurde nicht gefunden.
Benutzer können App-Berechtigungen nur innerhalb eines kontrollierten und genehmigten Verfahrens erteilen.
Unkontrollierte App-Zustimmungen können Anwendungen einen unerwünschten Zugriff auf Unternehmensdaten verschaffen.
Die automatisierte Auswertung prüft, ob Benutzerzustimmungen eingeschränkt sind und ein kontrollierter Admin-Consent-Workflow besteht.
Benutzerzustimmungen sollten auf einen genehmigten Berechtigungsrahmen begrenzt werden. Für weitergehende Anforderungen sollte ein Admin-Consent-Workflow mit dokumentierter Prüfung eingerichtet werden.
Der Abschluss ist nachgewiesen, wenn die Consent-Einstellungen dem genehmigten Berechtigungsrahmen entsprechen und ein funktionierender Admin-Consent-Workflow getestet wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-02Hochprivilegierte App-BerechtigungenAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Niedrig Anforderung erfülltEs wurden keine erteilte, besonders weitreichende App-Berechtigungen festgestellt.
Besonders weitreichende App-Berechtigungen sind auf erforderliche und genehmigte Zuweisungen beschränkt.
Der Missbrauch weitreichender App-Berechtigungen kann große Datenbestände oder administrative Funktionen betreffen.
Die automatisierte Auswertung ermittelt Anwendungen und Service Principals mit kritischen delegierten Berechtigungen oder Application Permissions.
Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.
Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.
Als Datenquelle wurde Graph appRoleAssignments + oauth2PermissionGrants verwendet.
Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: Application.Read.All.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-03App-Geheimnisse, Zertifikate und BesitzerAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenEs wurden 4 Auffälligkeiten bei App-Geheimnissen, Zertifikaten, Laufzeiten oder Verantwortlichkeiten festgestellt. Aufteilung der Feststellungen: 3 betreffen eine fehlende verantwortliche Person; 1 betreffen Laufzeit oder Zustand eines Zugangsmittels.
App-Geheimnisse und Zertifikate sind gültig, angemessen befristet und eindeutigen Verantwortlichen zugeordnet.
Abgelaufene, zu lange gültige oder nicht verantwortete Zugangsmittel erhöhen das Risiko eines unbemerkten App-Missbrauchs.
Die automatisierte Auswertung sucht nach ablaufenden, abgelaufenen oder sehr langlebigen Credentials sowie nach Anwendungen ohne Besitzer.
Für jede betroffene Anwendung sollten ein verantwortlicher Besitzer benannt und Zugangsmittel mit angemessener Laufzeit verwendet werden. Abgelaufene oder nicht benötigte Credentials sind zu entfernen.
Für jede festgestellte Auffälligkeit muss eine dokumentierte Behebung oder genehmigte Ausnahme vorliegen. Ein neuer Prüflauf darf keine unbearbeitete Auffälligkeit mehr ausweisen.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-04Workload-Identity Conditional AccessAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Conditional Access zum Schutz von Workload Identities lagen die erforderlichen Lizenz- und Richtliniendaten nicht vollständig vor.
Workload Identities werden durch geeignete risikobasierte Conditional-Access-Regeln geschützt.
Kompromittierte Workload Identities können ohne risikobasierte Zugriffskontrolle automatisiert auf Cloud-Ressourcen zugreifen.
Für eine abschließende Bewertung müssen Workload-Identity-Risiken und die zugehörigen Conditional-Access-Richtlinien gemeinsam geprüft werden.
Workload Identities sollten risikobasiert überwacht und durch geeignete Conditional-Access-Regeln oder gleichwertige technische Maßnahmen geschützt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-05Publisher-VerifizierungsmetadatenAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenBei den erhobenen Service Principals sind die Metadaten zur Publisher-Verifizierung nicht durchgängig vorhanden. Bei 142 Service Principals fehlt die Microsoft-Metadatenangabe eines verifizierten Herausgebers. Dieser Umstand allein belegt keine unsichere Anwendung; auch systemseitige oder etablierte Anwendungen können ohne diese Angabe erscheinen.
Eingebundene Unternehmensanwendungen stammen von nachvollziehbaren und möglichst verifizierten Herausgebern.
Nicht nachvollziehbare Herausgeber erschweren die Vertrauensbewertung und erhöhen das Risiko schädlicher Anwendungen.
Die automatisierte Auswertung sucht nach Application Service Principals ohne verifizierte Publisher-Metadaten. Diese Metadaten ersetzen keine vollständige Risikobewertung der Anwendung.
Anwendungen ohne verifizierten Herausgeber sollten vor weiterer Nutzung hinsichtlich Herkunft, Zweck, Berechtigungen und verantwortlicher Stelle überprüft werden.
Der Abschluss ist erreicht, wenn alle betroffenen Service Principals nach Herkunft, Zweck, Berechtigungen und Verantwortlichkeit klassifiziert und nicht freigegebene Anwendungen entfernt wurden.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
APP-06Cross-Tenant AccessAnwendungen, OAuth und LieferketteRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenDie Standardrichtlinie für Cross-Tenant Access wurde erfasst. Eine vollständige Dokumentation partnerspezifischer Regeln und ihrer fachlichen Genehmigung lag nicht vor.
Tenantübergreifende Vertrauensbeziehungen sind auf den erforderlichen Umfang beschränkt und genehmigt.
Zu weit gefasste externe Vertrauensstellungen können Schutzvorgaben des eigenen Tenants umgehen.
Die automatisierte Auswertung erfasst die Cross-Tenant-Default-Policy. Organisationsspezifische Partnerregeln und fachlich zulässige Vertrauensbeziehungen müssen zusätzlich manuell geprüft werden.
Die Cross-Tenant-Access-Richtlinien sollten je Partnerorganisation auf erforderliche Benutzer, Anwendungen und Vertrauensmerkmale begrenzt und formal genehmigt werden.
Als Abschlussnachweis sind eine genehmigte Partnerliste, dokumentierte Cross-Tenant-Regeln und ein technischer Abgleich der aktiven Richtlinien erforderlich.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-01Inaktive und verwaiste BenutzerBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenDie Prüfung ergab eine Feststellung, aus der sich Verbesserungsbedarf ergeben kann.
Nicht mehr benötigte oder dauerhaft inaktive Benutzerkonten werden zeitnah deaktiviert oder entfernt.
Nicht mehr benötigte Konten können unbemerkt missbraucht werden und behalten möglicherweise weiterhin Berechtigungen.
Die automatisierte Auswertung identifiziert lange inaktive, möglicherweise nicht mehr benötigte, lizenzierte oder privilegierte Benutzerkonten.
Inaktive Benutzerkonten sollten mit der zuständigen Fachstelle abgeglichen und anschließend deaktiviert oder entfernt werden. Ausnahmen sind mit Zweck und nächstem Prüftermin zu dokumentieren.
Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-02Inaktive GastbenutzerBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Niedrig Anforderung erfülltFür den automatisiert geprüften Umfang wurde keine Abweichung festgestellt.
Nicht mehr benötigte Gastkonten werden entfernt; jedes aktive Gastkonto besitzt einen nachvollziehbaren Sponsor.
Veraltete Gastkonten ermöglichen externen Zugriff, obwohl kein aktueller geschäftlicher Bedarf mehr besteht.
Die automatisierte Auswertung sucht nach inaktiven Gastkonten. Für Sponsoren, tatsächliche Ressourcenzugriffe und Access Reviews werden zusätzliche Daten benötigt.
Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.
Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-03Direkte privilegierte GastrollenBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Niedrig Anforderung erfülltEs wurden keine direkte privilegierte Rollenzuweisungen an Gastbenutzer festgestellt.
Gastkonten besitzen keine direkte privilegierte Directory-Role-Zuweisung, sofern diese nicht ausdrücklich genehmigt ist.
Privilegierte Gastrollen übertragen administrative Kontrolle an externe Identitäten und erhöhen das Schadenspotenzial eines Missbrauchs.
Die automatisierte Auswertung prüft, ob Gastkonten direkt einer Directory Role zugewiesen sind. Gruppenbasierte, transitive und ressourcenspezifische Berechtigungen werden bei diesem Prüfpunkt nicht vollständig berücksichtigt.
Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.
Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-04Microsoft-365-Gruppen ohne BesitzerBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Niedrig Anforderung erfülltEs wurden keine Microsoft-365-Gruppen ohne Besitzer festgestellt. Die Besitzerabfragen wurden vollständig und ohne technischen Fehler ausgeführt.
Jede Microsoft-365-Gruppe besitzt mindestens einen aktiven und verantwortlichen Besitzer.
Gruppen ohne verantwortlichen Besitzer werden häufig nicht überprüft; Mitgliedschaften und Freigaben können dadurch veralten.
Die automatisierte Auswertung ermittelt Microsoft-365-Gruppen ohne Besitzer, nachdem die Owner-Abfrage erfolgreich abgeschlossen wurde. SharePoint-Sites ohne zugehörige Microsoft-365-Gruppe sind nicht enthalten.
Der festgestellte Sollzustand sollte beibehalten und im nächsten turnusmäßigen Prüflauf erneut bestätigt werden.
Als Abschlussnachweis genügt ein erfolgreicher Wiederholungslauf, sofern der zugrunde liegende Geltungsbereich unverändert ist.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
EXT-05Joiner-Mover-Leaver-NachweiseBenutzer, Gäste und GruppenRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendDie Wirksamkeit des Joiner-Mover-Leaver-Prozesses ist aus dem Tenantzustand allein nicht erkennbar. Dafür werden Prozessnachweise und geprüfte Stichproben benötigt.
Berechtigungen werden bei Eintritt, Rollenwechsel und Austritt fristgerecht vergeben, angepasst oder entzogen.
Verspätete Berechtigungsänderungen führen zu Überberechtigungen oder fortbestehendem Zugriff ausgeschiedener Personen.
Die automatisierte Auswertung vergleicht Aktivität, Kontostatus, Rollen und Lizenzen. Organisatorische Freigaben und Prozessschritte müssen zusätzlich durch Dokumente oder Stichproben belegt werden.
Der Joiner-Mover-Leaver-Prozess sollte mit Fristen, Rollen und Eskalationen dokumentiert und anhand aktueller Eintritte, Wechsel und Austritte stichprobenartig geprüft werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DEV-01Compliant Device für sensible ZugriffeGeräte und EndpunktschutzRisiko: Hoch Verbesserung empfohlenEs wurde keine aktive Conditional-Access-Richtlinie gefunden, die für sensible Zugriffe ein konformes oder verwaltetes Gerät verlangt.
Sensible Zugriffe sind auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt.
Sensible Daten können von kompromittierten oder nicht kontrollierten Geräten abgerufen werden.
Die automatisierte Auswertung prüft Conditional-Access-Kontrollen, die für sensible Zugriffe ein konformes oder verwaltetes Gerät verlangen.
Sensible Anwendungen und administrative Zugriffe sollten durch Conditional Access auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt werden. Notwendige Ausnahmen sind eng zu begrenzen.
Der Abschluss ist erreicht, wenn sensible Zugriffe technisch auf konforme oder verwaltete Geräte beschränkt sind und ein Test den erwarteten Zugriff sowie die Blockierung eines nicht verwalteten Geräts bestätigt.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DEV-02Intune ComplianceGeräte und EndpunktschutzRisiko: Hoch Abweichung festgestelltDer festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.
Intune-Compliance-Richtlinien sind vollständig zugewiesen und verwaltete Geräte melden einen konformen Zustand.
Fehlende Compliance-Vorgaben verhindern eine verlässliche Beurteilung des Sicherheitszustands verwalteter Geräte.
Die automatisierte Auswertung bewertet die von Intune gemeldete Geräte-Compliance und vorhandene Richtlinien. Die vollständige Abdeckung aller Zuweisungen und Plattformen muss zusätzlich geprüft werden.
Compliance-Richtlinien sollten für alle relevanten Plattformen definiert, vollständig zugewiesen und regelmäßig anhand nicht konformer Geräte ausgewertet werden.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die Abweichung behoben, die technische Prüfung danach erfüllt und der Abschluss durch einen Verantwortlichen bestätigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DEV-03Mobile App ProtectionGeräte und EndpunktschutzRisiko: Hoch Abweichung festgestelltDer festgestellte Zustand weicht vom definierten Prüfmaßstab ab.
App-Protection-Richtlinien schützen Unternehmensdaten auf mobilen Geräten.
Ohne App-Schutz können Unternehmensdaten auf mobilen Geräten unkontrolliert kopiert, gespeichert oder weitergegeben werden.
Die automatisierte Auswertung erfasst MAM- und App-Protection-Richtlinien. Zielgruppenzuweisungen und einzelne Schutzparameter werden bei diesem Prüfpunkt nicht vollständig bewertet.
Für mobile Zugriffe sollten App-Protection-Richtlinien mit geeigneten Vorgaben zu Datentransfer, lokaler Speicherung, PIN und Gerätestatus eingeführt werden.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die Abweichung behoben, die technische Prüfung danach erfüllt und der Abschluss durch einen Verantwortlichen bestätigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DEV-04Gemeldete GeräteverschlüsselungGeräte und EndpunktschutzRisiko: Nicht bewertet Nicht anwendbarDer Prüfpunkt ist für den dokumentierten Geltungsbereich nicht anwendbar.
Verwaltete Geräte verwenden eine wirksame Datenträgerverschlüsselung.
Unverschlüsselte Geräte können bei Verlust oder Diebstahl gespeicherte Unternehmensdaten offenlegen.
Die automatisierte Auswertung ermittelt den von Intune gemeldeten Verschlüsselungsstatus. Secure Boot ist nicht Bestandteil dieses Prüfpunkts.
Die Begründung für die Nichtanwendbarkeit ist zu dokumentieren und bei wesentlichen Änderungen erneut zu prüfen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die Nichtanwendbarkeit begründet, genehmigt und mit einem Termin für die nächste Prüfung dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DEV-05Betriebssystem- und PatchstandGeräte und EndpunktschutzRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenDie Prüfung ergab eine Feststellung, aus der sich Verbesserungsbedarf ergeben kann.
Betriebssysteme, Update-Ringe und Patchstände liegen innerhalb der festgelegten Sicherheitsgrenzen.
Veraltete Betriebssysteme und fehlende Sicherheitsupdates lassen bekannte Schwachstellen ausnutzbar.
Die automatisierte Auswertung sucht nach veralteten Betriebssystemen, fehlenden Update-Ringen und Geräten außerhalb definierter Compliance-Grenzen.
Verbindliche Mindeststände für Betriebssysteme und Sicherheitsupdates sollten definiert, technisch überwacht und bei Überschreitung eskaliert werden.
Der Abschluss ist erreicht, wenn die Feststellung bewertet, eine Maßnahme wirksam umgesetzt oder die verbleibende Abweichung ausdrücklich als Risiko übernommen und genehmigt wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DEV-06Defender for Endpoint IntegrationGeräte und EndpunktschutzRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür die Bewertung von Defender for Endpoint fehlen Daten zum Onboarding der Geräte und zur Einbindung des Device Risk in Conditional Access.
Geräte sind in Defender for Endpoint eingebunden und ihr Risikostatus fließt in Zugriffsentscheidungen ein.
Ohne Endpunktrisiken in Zugriffsentscheidungen können kompromittierte Geräte weiterhin auf Cloud-Daten zugreifen.
Für eine abschließende Bewertung werden Defender-Daten zum Geräte-Onboarding, zu Device-Risk-Signalen und zur Conditional-Access-Integration benötigt.
Alle relevanten Geräte sollten in Defender for Endpoint eingebunden werden. Device-Risk-Signale sind in Compliance- und Conditional-Access-Entscheidungen einzubeziehen.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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MAIL-01SPF, DKIM und DMARCE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendSPF, DKIM und DMARC wurden noch nicht über die DNS-Einträge aller verwendeten E-Mail-Domains geprüft.
SPF, DKIM und DMARC schützen alle verwendeten E-Mail-Domänen gegen Absenderfälschung.
Unzureichender Domänenschutz erleichtert gefälschte Absender und erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit von Phishing.
Die automatisierte Auswertung bewertet den technischen Schutz der Absenderdomänen und weist auf fehlende oder schwache SPF-, DKIM- und DMARC-Richtlinien hin.
SPF, DKIM und DMARC sollten für jede aktive Versanddomäne geprüft und schrittweise auf eine durchsetzende DMARC-Richtlinie mit kontrollierter Berichterstattung ausgerichtet werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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MAIL-02Anti-Phishing und IdentitätsschutzE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangExchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Anti-Phishing-Richtlinien und Spoof Intelligence wurden deshalb nicht beurteilt.
Anti-Phishing-Schutz und Spoof Intelligence sind aktiviert und den relevanten Empfängern zugewiesen.
Unvollständiger Anti-Phishing-Schutz kann betrügerische Nachrichten und Identitätsvortäuschungen unentdeckt lassen.
Die automatisierte Auswertung erfasst aktive Anti-Phishing-Policies und Spoof Intelligence. Regelzuweisung und vollständige Zielgruppenabdeckung müssen zusätzlich geprüft werden.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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MAIL-03Safe Links und Safe AttachmentsE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangExchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Safe Links und Safe Attachments wurden deshalb nicht beurteilt.
Safe Links und Safe Attachments sind für alle relevanten Empfänger aktiviert.
Ohne Link- und Anhangsschutz können schädliche Inhalte Benutzer und Endgeräte erreichen.
Die automatisierte Auswertung erfasst Safe-Links- und Safe-Attachments-Richtlinien. Zielgruppen, Ausnahmen und dynamische Zustellung müssen zusätzlich geprüft werden.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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MAIL-04Externe automatische WeiterleitungE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangExchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Externe automatische Weiterleitungen wurden deshalb nicht beurteilt.
Automatische externe E-Mail-Weiterleitungen sind blockiert oder auf genehmigte Ausnahmen begrenzt.
Unkontrollierte Weiterleitungen können vertrauliche E-Mails dauerhaft an externe Empfänger übertragen.
Die automatisierte Auswertung sucht nach tenantweiten oder benutzerspezifischen Regeln, die E-Mails unkontrolliert an externe Empfänger weiterleiten.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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MAIL-05SMTP AUTH und AltprotokolleE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangExchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. SMTP AUTH und weitere Altprotokolle wurden deshalb nicht beurteilt.
SMTP AUTH und andere veraltete Protokolle sind deaktiviert oder auf begründete Ausnahmen beschränkt.
Veraltete Protokolle unterstützen moderne Schutzmechanismen häufig nicht und erhöhen das Risiko kennwortbasierter Angriffe.
Die automatisierte Auswertung prüft tenantweite und mailboxbezogene Ausnahmen für SMTP AUTH sowie weitere veraltete Authentifizierungsprotokolle.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
MAIL-06Audit-Ingestion aktiviertE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangExchange Online war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Die Audit-Aufzeichnung wurde deshalb nicht beurteilt.
Die organisationsweite Audit-Aufzeichnung für Exchange Online ist aktiviert.
Fehlende Auditdaten erschweren die Aufklärung von Sicherheitsvorfällen und administrativen Änderungen.
Die automatisierte Auswertung prüft die organisationsweiten Schalter für Audit und Unified Audit. Erfasste Aktionen und Aufbewahrungsfristen werden in separaten Prüfpunkten bewertet.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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COL-01SharePoint-/OneDrive-FreigabenE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür SharePoint und OneDrive lagen keine Daten zu externen Freigaben und Freigabelinks vor. Eine Beurteilung erfordert eine zusätzliche Erhebung in SharePoint Online.
Externe Freigaben in SharePoint und OneDrive sind auf den erforderlichen Umfang begrenzt.
Zu weit gefasste Freigaben können internen oder vertraulichen Inhalt unkontrolliert extern zugänglich machen.
Für eine abschließende Bewertung werden SharePoint-Online-Daten und eine fachliche Prüfung externer Freigaben benötigt.
Freigaberichtlinien für SharePoint und OneDrive sollten auf den geschäftlich erforderlichen Umfang begrenzt werden. Anonyme Links und externe Freigaben sind regelmäßig auszuwerten.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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COL-02Unmanaged Device AccessE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür den Zugriff nicht verwalteter Geräte lagen keine zusammengeführten Nachweise aus SharePoint Online und Conditional Access vor.
Der Zugriff nicht verwalteter Geräte auf SharePoint und OneDrive ist angemessen eingeschränkt.
Nicht verwaltete Geräte können Unternehmensdaten lokal speichern, ohne dass deren Schutz sichergestellt ist.
Für eine abschließende Bewertung müssen SharePoint-Einstellungen und Conditional-Access-Richtlinien gemeinsam betrachtet werden.
Der Zugriff nicht verwalteter Geräte sollte abhängig vom Schutzbedarf blockiert oder auf Webzugriff ohne Download beschränkt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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COL-03Teams Gast- und externer ZugriffE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangMicrosoft Teams war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Gastzugriff und externe Federation wurden deshalb nicht beurteilt.
Gastzugriff und externe Kommunikation in Microsoft Teams sind kontrolliert und genehmigt.
Unkontrollierte externe Kommunikation kann Informationen an nicht autorisierte Personen oder Organisationen weitergeben.
Die automatisierte Auswertung erfasst die Federation-Konfiguration. Fachlich zulässige Domänen und Gastfunktionen müssen zusätzlich manuell bewertet werden.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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COL-04Teams-Meeting-SicherheitE-Mail, Teams, SharePoint und OneDriveRisiko: Nicht bewertet Nicht im PrüfumfangMicrosoft Teams war nicht Bestandteil dieses Prüflaufs. Die Sicherheit der Meeting Policies wurde deshalb nicht beurteilt.
Teams-Meeting-Richtlinien schützen vertrauliche Besprechungen angemessen.
Unzureichende Meeting-Richtlinien können unerwünschte Teilnahme, Aufzeichnung oder Weitergabe vertraulicher Inhalte ermöglichen.
Die automatisierte Auswertung erfasst die Teams-Meeting-Policies. Zielgruppen und unternehmensgerechte Einstellungen müssen zusätzlich manuell bewertet werden.
Der ausgeschlossene Microsoft-365-Dienst sollte in einem ergänzenden Prüflauf untersucht werden. Alternativ ist die Abgrenzung des Prüfumfangs schriftlich zu genehmigen.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn der Workload nachträglich geprüft oder sein Ausschluss mit Geltungsbereich und Freigabe dokumentiert wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DATA-01Unified Audit und AufbewahrungDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Unified Audit und die Aufbewahrungsdauer fehlen Nachweise aus Microsoft Purview beziehungsweise Exchange Online.
Relevante Aktivitäten werden vollständig protokolliert und für den festgelegten Zeitraum aufbewahrt.
Unvollständige oder zu kurz aufbewahrte Protokolle verhindern eine belastbare Rekonstruktion von Sicherheitsereignissen.
Für eine abschließende Bewertung werden Purview- und Exchange-Rollen, Lizenzinformationen sowie Nachweise zur Aufbewahrungsdauer benötigt.
Audit-Aufzeichnung und Aufbewahrungsdauer sollten anhand regulatorischer und forensischer Anforderungen festgelegt und durch eine aktuelle Abfrage belegt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DATA-02Data Loss PreventionDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendDie Data-Loss-Prevention-Richtlinien wurden nicht aus Microsoft Purview erhoben. Ihre Abdeckung ist deshalb nicht bewertet.
Data-Loss-Prevention-Richtlinien verhindern den unzulässigen Abfluss schützenswerter Daten.
Ohne wirksame DLP-Regeln können schützenswerte Daten unbeabsichtigt oder vorsätzlich die Organisation verlassen.
Für eine abschließende Bewertung werden die Purview-DLP-Richtlinien erhoben und anschließend auf ihre fachliche Abdeckung geprüft.
DLP-Richtlinien sollten auf Grundlage der relevanten Datenarten und Übertragungswege definiert, zunächst überwacht und anschließend kontrolliert durchgesetzt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DATA-03Sensitivity LabelsDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendSensitivity Labels und ihre Veröffentlichungsrichtlinien wurden nicht aus Microsoft Purview erhoben. Ihre Abdeckung ist deshalb nicht bewertet.
Sensitivity Labels sind definiert, veröffentlicht und den vorgesehenen Zielgruppen zugewiesen.
Fehlende oder falsch zugewiesene Kennzeichnungen führen zu uneinheitlichem Schutz sensibler Informationen.
Für eine abschließende Bewertung werden Sensitivity Labels, Veröffentlichungsrichtlinien und Zielgruppenzuweisungen aus Microsoft Purview benötigt.
Ein abgestimmtes Klassifizierungsschema sollte eingeführt und über Veröffentlichungsrichtlinien den relevanten Zielgruppen bereitgestellt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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DATA-04Retention und Records ManagementDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendDie technischen Retention-Einstellungen und die fachlich oder rechtlich geforderten Aufbewahrungsfristen wurden noch nicht gemeinsam geprüft.
Aufbewahrungs- und Löschregeln entsprechen den fachlichen und rechtlichen Vorgaben.
Ungeeignete Aufbewahrungsregeln können gesetzliche Pflichten verletzen oder Daten länger als erforderlich speichern.
Für eine abschließende Bewertung werden technische Retention- und Records-Daten mit den fachlichen und rechtlichen Aufbewahrungsfristen verglichen.
Aufbewahrungs- und Löschregeln sollten mit Datenschutz, Recht und Fachbereichen abgestimmt, technisch umgesetzt und regelmäßig überprüft werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DATA-05eDiscovery- und Compliance-RollenDatenschutz, Klassifizierung und AufbewahrungRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendDie Rollen für Microsoft Purview und eDiscovery wurden nicht erhoben. Eine ausreichende Funktionstrennung ist deshalb nicht nachgewiesen.
eDiscovery- und Compliance-Rollen sind nach dem Prinzip der Funktionstrennung vergeben.
Fehlende Funktionstrennung kann unkontrollierten Zugriff auf besonders sensible Compliance- und Ermittlungsdaten ermöglichen.
Für eine abschließende Bewertung werden Purview- und eDiscovery-Rollenzuweisungen erhoben und auf eine ausreichende Funktionstrennung geprüft.
Purview- und eDiscovery-Rollen sollten auf erforderliche Personen begrenzt, funktional getrennt und regelmäßig rezertifiziert werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-01Security AlertsErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Prüfung eingeschränkt: Lizenz fehltSicherheitswarnungen stehen mit der vorhandenen Lizenz nicht vollständig zur Auswertung zur Verfügung. Offene kritische Warnungen können daher nicht ausgeschlossen werden.
Hochkritische Security Alerts werden zeitnah bewertet, bearbeitet und geschlossen.
Unbearbeitete kritische Warnungen können auf fortbestehende Angriffe oder kompromittierte Ressourcen hinweisen.
Die automatisierte Auswertung prüft offene hochkritische Security Alerts. Für die Vollständigkeit der Incidents und ihre operative Bearbeitung werden zusätzliche Daten benötigt.
Es ist zu entscheiden, ob die benötigte Lizenz bereitgestellt oder ein gleichwertiger manueller Nachweis dokumentiert wird.
Der Prüfpunkt ist abgeschlossen, wenn die benötigte Lizenz verfügbar ist oder ein anerkannter Ersatznachweis fachlich bewertet wurde.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Benötigte Microsoft-Graph-Berechtigungen: SecurityAlert.Read.All.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-02Log-Aufbewahrung und SIEM-ExportErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür die Aufbewahrung und den SIEM-Export fehlen zusammengeführte Nachweise aus Entra, Purview, Defender, Azure und dem eingesetzten SIEM.
Sicherheitsrelevante Protokolle werden ausreichend lange gespeichert und bei Bedarf an ein SIEM übertragen.
Fehlende zentrale oder langfristige Protokolle verzögern Erkennung, Untersuchung und Nachweisführung bei Vorfällen.
Die automatisierte Auswertung bewertet verfügbare Logquellen, Aufbewahrungszeiten sowie konfigurierte Exporte oder Konnektoren zu einem SIEM.
Protokollquellen, Aufbewahrungsfristen und SIEM-Weiterleitungen sollten vollständig inventarisiert und durch Such-, Export- und Alarmtests nachgewiesen werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-03Warnungen für privilegierte ÄnderungenErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Änderungen an privilegierten Rollen, Conditional Access und App Consents wurden keine vollständigen Alert-Regeln und Zuständigkeiten nachgewiesen.
Kritische Änderungen an Rollen, Conditional Access und App-Zustimmungen lösen verlässliche Meldungen aus.
Kritische Änderungen können ohne verlässliche Meldung unbemerkt bleiben und ihre Wirkung länger entfalten.
Die automatisierte Auswertung prüft Warnsignale für Rollenänderungen, Änderungen an Conditional Access, App-Zustimmungen und die Nutzung von Notfallkonten.
Für Änderungen an privilegierten Rollen, Conditional Access und App-Zustimmungen sollten konkrete Alarmregeln, Empfänger und Eskalationsfristen eingerichtet und getestet werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
DET-04Service Health und Admin-KommunikationErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Mittel Verbesserung empfohlenDie aktuellen Service-Health-Meldungen wurden erfolgreich erhoben. Ob die Meldungen die zuständigen Personen erreichen und fristgerecht bearbeitet werden, ist nicht nachgewiesen. Von 74 Meldungen sind 2 offen und 72 als gelöst gekennzeichnet; erfasst wurden 32 Incidents und 42 Advisories.
Wichtige Microsoft-Service-Meldungen erreichen die zuständigen Personen und werden nach einem festgelegten Verfahren bearbeitet.
Nicht weitergeleitete oder verspätet bearbeitete Service-Meldungen können Betriebs- und Sicherheitsauswirkungen vergrößern.
Die automatisierte Auswertung prüft technische Empfänger und administrative Rollen für Service-Health-Meldungen. Ein belastbarer Krisenkommunikationsplan muss zusätzlich durch Dokumente nachgewiesen werden.
Empfänger und Eskalationswege für Service- und Sicherheitsmeldungen sollten verbindlich festgelegt und anhand einer aktuellen Meldung nachgewiesen werden.
Der Abschluss ist nachgewiesen, wenn Empfänger, Vertretung und Eskalationsfristen dokumentiert sind, offene Meldungen bewertet wurden und eine aktuelle Meldung den vorgesehenen Kommunikationsweg erfolgreich durchlaufen hat.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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RES-01Backup-, Restore- und WiederanlaufkonzeptErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Backup, Wiederherstellung und Wiederanlauf lagen weder eine freigegebene Dokumentation noch der Nachweis eines erfolgreichen Wiederherstellungstests vor.
Backup, Wiederherstellung und Wiederanlauf sind dokumentiert und durch erfolgreiche Tests nachgewiesen.
Nicht getestete Wiederherstellungsverfahren können im Ernstfall zu langen Ausfällen oder dauerhaftem Datenverlust führen.
Die automatisierte Auswertung erfasst vorhandene technische Indikatoren. Backupstrategie, Wiederanlaufkonzept und erfolgreiche Restore-Tests müssen zusätzlich durch aktuelle Dokumente nachgewiesen werden.
Für kritische Microsoft-365-Daten und Konfigurationen sollte ein genehmigtes Sicherungs- und Wiederherstellungskonzept bestehen. Wiederherstellungen sind regelmäßig zu testen.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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RES-02Incident- und MeldeprozessErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Incident-Meldung und Eskalation fehlen ein freigegebener Ablauf, aktuelle Kontakte und ein dokumentierter Übungsnachweis.
Der Incident- und Meldeprozess ist durch aktuelle Rollen, Kontakte, Fristen und Übungen belastbar nachgewiesen.
Unklare Zuständigkeiten und Meldewege verzögern die Eindämmung eines Vorfalls und können Meldefristen gefährden.
Die automatisierte Auswertung kann Kontakte und technische Voraussetzungen erfassen. Meldefristen, Rollen, Eskalationswege und Übungen müssen zusätzlich organisatorisch geprüft werden.
Der Incident- und Meldeprozess sollte Rollen, Kontakte, Entscheidungswege und Fristen enthalten und durch eine dokumentierte Übung bestätigt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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RES-03Wirksamkeitsprüfung und MaßnahmenverfolgungErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür die Wirksamkeitsprüfung fehlen ein durchgängiges Maßnahmen-Tracking, genehmigte Ausnahmen, Wiederholungsprüfungen und ein Management Review.
Sicherheitsmaßnahmen, Ausnahmen und Wiederholungsprüfungen werden bis zum wirksamen Abschluss verfolgt.
Nicht nachverfolgte Maßnahmen und Ausnahmen führen dazu, dass bekannte Risiken dauerhaft bestehen bleiben.
Die automatisierte Auswertung dokumentiert Findings, Wiederholungsprüfungen, Ausnahmen und Risikofreigaben. Die Zustimmung des Managements und der wirksame Abschluss müssen zusätzlich organisatorisch nachgewiesen werden.
Feststellungen, Maßnahmen, Risikoübernahmen und Wiederholungsprüfungen sollten in einem zentralen Register mit Verantwortlichen, Fristen und Wirksamkeitsnachweis verfolgt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
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Technische Rohevidenz wurde für diese öffentliche Demo entfernt.
RES-04Schulung und CyberhygieneErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür Cyberhygiene und Managementschulungen fehlen Nachweise zu Inhalten, Teilnahme und Wirksamkeitskontrolle.
Beschäftigte und Geschäftsleitung werden angemessen geschult; die Wirksamkeit der Schulungen wird geprüft.
Unzureichend geschulte Personen erkennen Angriffe später und treffen häufiger sicherheitskritische Fehlentscheidungen.
Technische Daten können Hinweise liefern. Schulungsinhalte, Teilnahme, Wirksamkeitskontrolle und die Schulung der Geschäftsleitung müssen separat nachgewiesen werden.
Ein rollenbezogenes Schulungsprogramm sollte Pflichtinhalte, Teilnahme, Wiederholungsintervalle und eine messbare Wirksamkeitskontrolle umfassen.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
Für diesen Prüfpunkt ist keine zusätzliche Microsoft-Graph-Berechtigung dokumentiert.
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RES-05Lieferketten- und DienstleistersteuerungErkennung, Reaktion und WiderstandsfähigkeitRisiko: Nicht bewertet Nachweis ausstehendFür die Steuerung von Lieferanten und Dienstleistern fehlen Vertrags-, SLA-, Kontrollrechts-, Exit- und Risikonachweise.
Sicherheitsrisiken von Lieferanten und Dienstleistern werden vertraglich und operativ gesteuert.
Unzureichend gesteuerte Dienstleister können Sicherheitslücken, Abhängigkeiten und unklare Verantwortlichkeiten verursachen.
Die automatisierte Auswertung wertet App-, Gast- und Partnerzugriffe als technische Indikatoren aus. Verträge, SLAs, Exit-Regelungen und Kontrollrechte müssen zusätzlich anhand von Dokumenten geprüft werden.
Sicherheitsanforderungen an Lieferanten sollten in Verträgen und SLAs verankert, durch Kontrollrechte überprüfbar und um Exit- sowie Notfallregelungen ergänzt werden.
Für den Abschluss ist ein aktueller und belastbarer Nachweis erforderlich. Quelle, verantwortliche Stelle, Prüfer, Prüfdatum und Ergebnis müssen dokumentiert sein.
Die Daten stammen aus dem Microsoft-365-Dienst, der diesem Prüfpunkt zugeordnet ist.
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