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Conditional-Access-Ausnahmen prüfen

Eine Ausnahme kann nötig sein. Unsichtbar sollte sie nie sein.

Conditional Access schützt nur die Konten und Szenarien, die tatsächlich erfasst sind. GraphSec schafft ein prüfbares Inventar der Richtlinien und macht den Kontext für Ausnahmen, Report-only-Regeln und Notfallzugänge im Bericht sichtbar.

Typische Stolperstellen

Schutzlücken entstehen meist zwischen Regel und tatsächlichem Einsatz.

Eine Richtlinie kann korrekt aussehen und trotzdem relevante Benutzer, Anwendungen oder Zugriffswege nicht erreichen. Deshalb verbindet eine sinnvolle Prüfung Inventar, Ausschlüsse und eine fachliche Bewertung der vorgesehenen Schutzwirkung.

Inventar

Aktive, deaktivierte und Report-only-Regeln unterscheiden

Der Status einer Richtlinie entscheidet darüber, ob sie schützt, nur beobachtet oder derzeit keine Wirkung hat. Das sollte im Auditbericht klar getrennt erscheinen.

Ausschlüsse

Ausnahmen begründen und terminieren

Ausgeschlossene Konten, Gruppen und Notfallzugänge brauchen Zweck, Eigentümer und einen Termin zur erneuten Überprüfung. Ein Ausschluss ist keine dauerhafte Sicherheitsentscheidung.

Abdeckung

Technische Daten fachlich bewerten

Ob alle Nutzer, Ressourcen und Zugriffsszenarien sinnvoll abgedeckt sind, erfordert zusätzliches Wissen über den Betrieb. GraphSec weist diese Grenze bewusst aus.

Mit GraphSec beginnen Sie nicht bei einer leeren Checkliste.

Der Bericht führt vorhandene Conditional-Access-Informationen mit der übrigen Identitätssicherheit zusammen. Damit können Sie Ausnahmen priorisieren, offene Entscheidungen dokumentieren und die nächste Anpassung gezielt planen.