Gemeldete Compliance erfassen
Prüfen Sie, welche Compliance-Informationen Intune liefert und ob auffällige oder nicht konforme Geräte sichtbar werden.
Ein grüner Gerätestatus ist nur belastbar, wenn Richtlinien, Zuweisungen und Plattformen den tatsächlichen Schutzbedarf abdecken. Ein Audit trennt den gemeldeten Status von offenen Abdeckungsfragen.
Ohne Abgleich von Richtlinien, Zuweisungen und relevanten Plattformen bleibt unklar, ob der Status nur einzelne verwaltete Geräte beschreibt oder eine tragfähige Grundlage für Conditional Access und sensible Datenzugriffe ist.
Prüfen Sie, welche Compliance-Informationen Intune liefert und ob auffällige oder nicht konforme Geräte sichtbar werden.
Richtlinien müssen zu Betriebssystemen, Gerätegruppen und dem gewünschten Zugriffsschutz passen. Eine vorhandene Regel ohne passende Zuweisung löst das Problem nicht.
BYOD, nicht verwaltete Geräte oder Plattformausnahmen gehören sichtbar in den Befund, statt den Gesamtscore stillschweigend zu verbessern.
Der Status ist ein wertvoller Startpunkt. Erfassen Sie, welche Geräte auswertbar sind und welche Informationen im Tenant tatsächlich vorliegen.
Prüfen Sie, ob die vorhandenen Compliance-Regeln den vorgesehenen Zugriffsschutz unterstützen. Berücksichtigen Sie dabei die Abhängigkeit zu Conditional Access und zu App-Schutzrichtlinien.
GraphSec bewertet bei DEV-02 den von Intune gemeldeten Compliance-Status und vorhandene Richtlinien. Die vollständige Abdeckung aller Zuweisungen und Plattformen wird bewusst nicht automatisch behauptet.
Ein Auditbefund ersetzt keine Geräteforensik und keine vollständige Richtlinienabnahme. Er macht sichtbar, wo diese fachliche Vertiefung erforderlich ist.
Der Beispielbericht zeigt, wie technische Evidenz, Risiko und Abschlussnachweis in einer Kunden- oder Managementansicht zusammengeführt werden.