GraphSec Enterprise · M365 Security Assessments für Beratung und MSPs.
M365 Audit bei Kundenübernahme

Übernehmen Sie einen Microsoft-365-Tenant mit einem klaren Bild der Sicherheitslage.

Bei einer Kundenübernahme fehlen oft Entscheidungen, Dokumentationen und Kontext. GraphSec schafft einen strukturierten Startpunkt: relevante Konfigurationen prüfen, Auffälligkeiten priorisieren und offene Prüflücken transparent an den Kunden übergeben.

Das eigentliche Problem

Ein übernommener Tenant ist selten eindeutig dokumentiert.

Ein schneller Check nur nach einzelnen Einstellungen beantwortet nicht, wo das größte Risiko liegt. Für einen belastbaren Übergang müssen Identitäten, Ausnahmen, Anwendungen und Zusammenarbeit gemeinsam betrachtet werden.

Zugriff

Privilegien und Notfallzugänge einordnen

Prüfen Sie, welche administrativen Zugriffe bestehen, wie sie geschützt sind und ob Notfallzugänge nachvollziehbar abgesichert und überwacht werden.

Schutzregeln

Conditional Access nicht nur zählen

Aktive, deaktivierte und Report-only-Richtlinien liefern einen ersten Überblick. Ausschlüsse und die fachliche Abdeckung der Zielgruppen werden anschließend gezielt bewertet.

Verantwortung

Apps, Gäste und Gruppen in den Übergang aufnehmen

Externe Identitäten, Gruppen ohne Besitzer und Anwendungen mit weitreichenden Berechtigungen gehören in eine nachvollziehbare Übergabeliste.

Praktischer Ablauf

So wird aus dem Ersttermin ein umsetzbarer Plan.

1

Read-only prüfen

Führen Sie den Auditlauf in der Kundenumgebung aus. Der Standardmodus verändert keine Tenant-Konfiguration.

2

Befunde gemeinsam einordnen

Trennen Sie technische Auffälligkeiten, bekannte Ausnahmen und fehlende Informationen im Kundentermin sauber voneinander.

3

Maßnahmen beauftragen

Übergeben Sie den interaktiven Bericht als Grundlage für Prioritäten, Verantwortlichkeiten und die nächste Umsetzungsphase.

GraphSec ersetzt keine Kundenaufnahme – es macht sie belastbar.

Der Bericht liefert technische Evidenz und dokumentiert auch Grenzen der Datenerhebung. Fachliche Freigaben, Berechtigungskonzepte und die Entscheidung über Ausnahmen bleiben bewusst Teil des gemeinsamen Kundenprozesses.