Konten und Admin-Zugriffe
MFA, privilegierte Rollen, Gäste, Notfallzugriffskonten und App-Berechtigungen gehören zu den wichtigsten Ausgangspunkten.
Ein M365 Sicherheitscheck schafft Klarheit über Konfigurationen, die Angreifer, Datenverlust oder Ausfallzeiten begünstigen können. Entscheidend ist nicht nur der Score, sondern eine nachvollziehbare Reihenfolge für Maßnahmen.
GraphSec bewertet verfügbare Informationen aus Microsoft Graph und trennt bestätigte Ergebnisse sauber von Prüfpunkten, für die Daten, Rechte oder Lizenzen fehlen.
MFA, privilegierte Rollen, Gäste, Notfallzugriffskonten und App-Berechtigungen gehören zu den wichtigsten Ausgangspunkten.
Schutzregeln, Ausschlüsse und Geräteanforderungen entscheiden darüber, wer von welchem Kontext auf sensible Daten zugreifen darf.
Exchange, Teams und SharePoint sollten externe Freigaben und verfügbare Schutzmechanismen nachvollziehbar abbilden.
Prioritäten, Prüfabdeckung, Abweichungen und Bearbeitungsfristen zeigen, welche Entscheidungen und Budgets kurzfristig benötigt werden.
Jede Feststellung verbindet Ist-Zustand, mögliche Auswirkung, Empfehlung und Abschlussnachweis. Die technische Ansicht lässt sich nach Status und Bereich filtern.
Vor einer Kundenübernahme, nach einem Security-Vorfall, bei der Einführung von Conditional Access, vor Audits oder als wiederkehrende Beratungsleistung. Ein Check ersetzt keine Zertifizierung, liefert aber eine belastbare technische Arbeitsgrundlage.
Der Leitfaden zur Microsoft 365 Security Baseline zeigt Prioritäten, Nachweise und einen praxistauglichen 30-Tage-Plan.
Die Conditional Access Checkliste erklärt Report-only, Pilotierung, Ausschlüsse und Abschlussnachweise.
Die M365 Audit Report Vorlage trennt Management-Entscheidungen und technische Umsetzung.